₪

~~DISCUSSION~~

03.10.2010 22:43:27

Beliebigkeit on the road?



Es ist erstaunlich. Es ist ein Paradoxon. Es ist bisweilen grotesk. Wie viele Menschen lernt man kennen, die man Länger an der eigenen Seite wissen möchte? Als Freunde, Vertraute, Seelenverwandte? Gar als Partner für einige Jahre?

Bekannte. Was sind Bekannte? Menschen, von deren Exitenz man weiß und die umgekehrt von der eigenen wissen. Die man grüßt und mit denen man kurz schwatzt, wenn man sie trifft. Man geht mit ihnen mal ins Kino, hat berufliche oder hobbymäßige Verknüpfungspunkte zu ihnen. Zu vielleicht 3 von 10 Leuten denen man begegnet hält man einen kurz- oder mittelfristigen Kontakt aufrecht.

Im Freundeskreis sind es vielleicht 5 bis 10 Prozent der Personen, denen man begegnet. Denen man über einen längeren Zeitraum und über Strapazen hinweg "treu" bleibt. An die man immer wieder denkt und zu denen man auch nach längeren Phasen der Kontakt- und Informationslosigkeit zurückfindet. Menschen über die man selbst einiges weiß und die vieles über einen wissen. Man hält dies aufrecht ohne Zwang, nur aufgrund von gegenseitigem Interesse.

Dann gibt es diejenigen, denen man ab einem gewissen Zeitpunkt (und der ist fast immer kurz nach dem ersten Aufeinandertreffen) blind vertraut. Zwei, drei, vier, vielleicht fünf Leute kommen da in 30 Jahren zusammen. Hier spielt es fast keine Rolle, wie oft man sich sieht oder was man von einander hört - wenn man sich trifft braucht es zwei, drei Stunden und das Gefühl ist so, als sein man nie weg gewesen, habe sich nie aus den Augen verloren, sei sofort zu jeder Schandtat bereit.

Wendet man auf die letzte Gruppe die Filter "Kongruenz persönlicher, sexueller Präferenzen" und "weitreichendes genseitiges Interesse" (Interesse trifft es nicht ganz, Respekt und Akzeptanz allerdings auch nicht, vielleicht ist wirklich nur der Sex der Unterschied) an, bleiben die übrig, mit denen sich leben lässt. Täglich. Vielleicht für längere Zeit.

Ich habe nie verstanden (und ich bezweifle langsam, dass sich mir das irgendwann nochmal erschließen wird), wie man davon ausgehen kann, es blieben hier viele übrig. Es wäre ein leichtes, nach einer ge- oder missglückten Partnerschaft jemand neuen zu finden, der oder die sich den Weg durch dieses Raster bahnen kann. Es sind erstaunlich oft Menschen in langen Beziehungen oder solche, die nur schwer alleine mit sich sein können, die solches äußern.

Ich frage mich an dem Punkt immer, ob es einen hohen Grad an Beliebigkeit, eine gererelle Unterbewertung von Beziehungen, ein überaus hochwertiges Menschenbild, (wie sooft) Angst oder einfach Mangel an negativer Erfahrung erfordert, sich solch eine Einstellung leisten zu können. Leisten im Sinne von "glücklich damit sein". Egal welche dieser Erklärungen ich anwende, beschleicht mich dabei der Verdacht, es ginge vordergründig um die eine der beiden Beteiligten, nicht um beide. Vielleicht lernt man so etwas im Kindergarten, dann wüsste ich wenigstens, warum ich hier offensichtlich anders bin. Ich weiß es nicht.

Aber ich weiß, dass ich es hochgradig unmenschlich empfinde von jemandem zu verlangen, über die besonderen Menschen auf die er/sie trifft, mehr oder weniger beliebig hinwegzugehen, wenn es trotz eines hohen Maßes an Übereinstimmung nicht für mehr oder länger reicht. Ich möchte keine Einstellung entwickeln, die es mir verbietet, diese Menschen als das anzusehen, was sie sind: Die wichtigsten Teile meines Lebens.

Jedes "Aber" nähme ihnen ein weiteres Stück Exklusivität.

₪

~~DISCUSSION~~

03.10.2010 15:26:43

absolut niemals. absolut immer.



Es ist eine der ganz großen Fragen. Sie tauch hin und wieder auf, produziert eine spontane Antwort, die ich im nächsten Augenblick wiederum selbst in Frage stelle. Ein Ende finde ich nicht.

Kann etwas für immer Gültigkeit besitzen? Kann etwas niemals eintreten, niemals wahr sein, niemals so und so laufen? Gibt es eine vernünftige beständige Auflösung für diese dualen, gegensätzlichen Paare?

Meine erste Reaktion auf derlei Absolutismen ist, sie auszuschließen. Ich gehe nicht davon aus, dass es auch nur irgendetwas gibt, das für immer da ist, das immer gilt oder immer so und so funktioniert. Nichts ist unendlich und damit kann es keine dieser (häufig ja wünschenswerten) Beständigkeiten geben. Und dann...:

Aber ist diese Erkenntnis dann nicht die Beständigkeit, die sie selbst auszuschließen versucht? Wenn es immer so wäre, dass nichts immer gleich ist, wäre das doch ein Fixpunkt zum Festhalten. Keiner mit dem sich gut kalkulieren ließe, aber immerhin eine Sicherheit. Funktioniert nur leider nicht. Wenn es eine immer gültige Regel gibt die besagt, dass es keine immer gültigen Regeln gibt, wer gibt dann etwas auf diese Regel?

Ich bin prinzipiell skeptisch, wenn Sätze (zumal Sätze mit normativem Inhalt) immer oder niemals enthalten und es ist natürlich die Frage über welche Zeiträume man sich unterhält. Jedoch allein die Tatsache, dass die wenigsten Menschen, die gern und viel in Absolutitäten reden, von sich aus ihre Aussagen in einen zeitlichen Kontext setzen, macht mich dabei sofort stutzig. Vielleicht tun sie es, weil sie selbst bereits wissen, dass die Halbwertzeit ihrer Meinungen und Standpunkte nicht einmal mehr so lange vorhält, wie es Zeit in Anspruch nehmen würde sich Gedanken über deren wirkliche Dauerhaftigkeit zu machen. Erstaunlich ist dabei, dass ich den größten Teil der Leute, die diese kurzwertig-langvorhaltenden Aussagen treffen als konservativ bezeichenen würde. Erstaulich ob des geringen Grades der Halbtbarkeit. Leider führen diese Beobachtungen auch nicht wirklich zu mehr Genauigkeit von (teil-)absoluten Prognosen.

Doch wenn es weder die Verlässlichkeit gibt, dass nichts unendlich ist, noch eine Gewissheit darüber welche Dinge, welches Verhalten und welche Aktivitäten absehbar erwartbar sind/bleiben, gibt es dann ein "niemals" oder ein "immer"? Bzw. warum halten sich diese Begriffe in der Sprache? Weil sie Ausdruck von Hoffnung sind? Weil jeder der neu dazukommt sie braucht, um sich an die Grenze heranzutasten? Um seine eigene (Un-)Endlichkeit(en) zu fassen? Erwächst aus diesen Such- und Neudefinitionsprozessen die Dynamik der Beziehungen, der Gruppen, der Gesellschaften?

Oder ist es dann doch zum Schluss wieder eine Intellektfrage? Die Unterscheidung zwischen Hirnen und ihrer unterschielichen Eignung mit Wahrscheinlichkeiten umzugehen? Je unflexibler ein Geist ist, desto mehr braucht er absolute Rahmen und umgekehrt. Kann man zusammenpassende Charaktere vielleicht schon dadurch finden, dass man die Benutzung der Wörter "immer" und "niemals" über einen definierten Zeitraum und/oder in definierten Situationen misst?

Aber sowas funktioniert ja sowieso nie. Wobei ich überraschter wäre, wenn es immer funktionieren würde.

₪

~~DISCUSSION~~

23.09.2010 22:31:13

Hundreds - Little Heart

Sonst nix. Ach doch: Sie sind im Dezember wieder in Dresden. Und ich so: Hmmmmm :)

₪

~~DISCUSSION~~

18.09.2010 17:40:09

Aufbrechen.



Welch wunderschön vieldeutbares Wort. Was muss aufgebrochen werden, damit man aufbrechen kann? Was bricht man auf, wenn man aufbricht? Kann man irgendwohin aufbrechen, ohne Dinge aufbrechen zu müssen? Bagger sind gelb aber denkbar ungeeignet zur Fortbewegung. Selbst auf unwegsamen Terrain gibt es eine Menge besserer Alternativen. Nicht zuletzt die eigenen zwei Füße. Wir sind eher geeignet zu gehen, als zu verändern. Fürs Verändern brauchen wir Werkzeuge. Fürs Gehen haben wir alles schon dabei. Vielleicht ist die gesamte menschliche Kulturentwicklung nur darauf zurückzuführen, dass irgendwann die Füße weh tun.

Ruhepausen. Wir bauen uns Mauern um Ruhepausen, um sicher zu gehen, dass sie noch da sind, wenn die Füße zu schmerzen beginnen. Wir sitzen auf Türmen rings um unsere Kleinode und Weiler, halten Ausschau nach Füchsen, Hasen, rosa Elefanten und Rehen und schießen. Erlegen was wir brauchen oder mehr und schleppen es ins Lager. Wir konservieren unser Glück und wundern uns, dass es nach zwei Monaten fad schmeckt.

₪

~~DISCUSSION~~

18.09.2010 11:52:57

Was ich mag.


(Pieter Bruegel der Ältere - Triumph des Todes (Wikipedia))

Wo anfangen?

Vielleicht bei YeahSarah aka dragstripgirl aka was-weis-ich. Ich mag es, mich in solchen Texten (hinter denen ja immer Menschen stecken) zu verlieren. Ich mag es, wie es sich anfühlt, wenn beim Lesen die Stimmung des Beschriebenen so vermittelt wird, dass ich mir glaube, ich wisse was sie meint. Ich mag es, dieser, in meinem Kopf konstruierten Figur zu folgen. Ich mag das Konstruieren selbst. Den Prozess, den punktuellen Austausch. Ich mag seine Vielschichtigkeit. Ich mag dieses Online-Rollenspiel.

Ich mag es, wenn im Hintergrund etwas derart Vertrautes wie Jethro Tulls "Thick as a brick" läuft, in das ich ganz offensichtlich sehr viel Zeit investiert habe, so gut wie es mir in Erinnerung geblieben ist. Ich kenne es (immer noch) auswendig. Ich mag es, dass mir dazu einfällt, dass wir früher auch mehrere Dinge gleichzeitig gemacht haben und es schon damals Unsinn gewesen wäre, unsere Aktivitäten einfach linear aneinander zu addieren in der Hoffnung einen Eindruck der Jugendlichen der Neunziger zu bekommen. Und weiter mag ich es, mittlerweile dabei zu schmunzeln, wenn mir solcher Unsinn unterkommt.

Ich mag es neuerdings wieder in Altem und Bekanntem zu kramen, festzustellen, dass bei dem was ich früher mochte cooles Zeug dabei war und dass ich vieles davon heute immer noch mag, wie etwa den Bruegel da oben. Und gleichzeitig mag ich die andere Sicht auf die Dinge.

Ich mag es, wenn - wie in den letzten Tagen - die Wolken in hochaufgequollenen Haufen am Himmel ziehen. Den Übergang, die Sichtbarkeit der Vergänglichkeit, auch wenn diese Jahr der gefühlte Sommer irgendwie fehlt. Ich mag die Momente der Fragilität. Das Gefühl, das Muriel Barberys "Die Eleganz des Igels" hinterlässt - ganz gleich, ob ich das Buch insgesamt für gelungen halte oder für zu konstruiert. Ich mag den melancholischen Realismus der letzten 10 Seiten, wie ich die realistische ernüchternde hochtraurige verzweiflend zurücklassende Melancholie im animalisch vorweggenommenen Endes der unerträglichen Leichtigkeit des Seins mag.

Ich mag es, wenn Filme mich so verwirrt zurücklassen, wie es "Black Death" getan hat, den ich mir (mehr aus Langeweile und ohne Erwartung) angeschaut habe. Die Ambvalenz und Unschärfe, die der Film auf alle Haupt- und alle Nebenaspekte legt, die er anschneidet. Ich mag das über den gesamten Film hinweg gütige Gesicht von John Lynch darin, das mich irgendwie an Serge Tankian erinnert. Und ich mag es, wenn - während ich nach John Lynch suche und das hier schreibe - System of a Down mit "Soldiers Side" beginnt. Ich mag, wie ich es singe.

Ich mag es, zu wissen, dass "AFoL" für "Adult Fan of LEGO" steht, wobei auch "Adult Friend of LEGO" seinen Charme hätte. Ich mag LEGO sowieso. Zu glauben, dass dieses elementare Spielzeug meine Denkweisen bis heute prägt, hat eine beruhigende Wirkung. Vermutlich weil ich meine Denkweise mag.

Ich mag das Internet. Weil es nicht nur die Möglichkeit bietet aufzuschreiben was ich mag, sondern das alles auch gleich zu zeigen, sodass sich jeder der das liest selbst einen Eindruck, eine Meinung bilden kann. Und weil es manche Dinge viel besser erklären kann, als dies jedes andere Medium könnte.

Ich mag Kuchen und Monster und Maschinen und Fragen meistens mehr als Antworten.

Und ich mag es in Romantik zu verfallen, die ich für echt halte. Aber das würde ich niemals nicht hier hinschreiben. Nur wenn es nicht klappt. ;)

₪

~~DISCUSSION~~

13.09.2010 13:02:52

Kribbeln.



Es geht.

Der ganze, bittersüße Stress,
der beklemmende Druck,
das immergleiche Kopfkino,
die neuen, alten Lieder,
der traurige Regen,
der trockene, rote Wein,
das Lachen,
die weichen Lippen,
die himmelgemalten Sonnenuntergänge,
der schnell noch gekaufte Käse,
die utopische Hoffnung,
die hoffnungsvollen Utopien,
die ausgesprochenen Vielleichts und die ungesagten Versprechen,
das nervöse, fasernde Kribbeln,
das Unglaubliche im Augenblick der Wahrnehmung,
die törichten Konservierungsversuche,
die albernen Reime,
die zu breiten Autos,
das fuck-the-fucking-fuck Neue,
die Angst.

Es geht. Wieder? Immer noch? Es geht!

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Energieautonomie (part II) - und die sich individualisierende Gesellschaft.
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In eigener Sache: Der Übersicht halber. Wo ist die Musik?
In eigener Sache: Der Übersicht halber. Wo ist die Musik?
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Kunst, Künstler, Kultur und (k)eine Perspektive
Mothra and you
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Pelmeni á la Zufall
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Sag mal, geht's noch?!? Anscheinend ja, anscheinend geht's noch.
Sarlacc (from Star Wars) and you
susihatgekocht - animal skulls - CD-Release
The Graboid (from the 'Tremors'-Movies) and you
Trrroooooohhhllllll!!!!!
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Eigentlich würde ich als Titel gerne "Armut an Menschlichkeit" nehmen, aber so ganz trau ich mich das nicht.
feuchte Träume der Gleichberechtigung
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HÖREN
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Kreativität
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Medienkompetenz adieu.
Mehrspur-Homerecording-Setup mit Phonic-Mixer und KRISTAL Audio Engine
Na, wie war´s denn?
Netzneutralität, Internet-Enquette und ein angenehmes Gefühl
Nur süß, süß schmeckte es nicht.
Rechtliches zum Thema publizieren im Netz - ein Vortrag von Udo Vetter
Rocket Sience und gesellschaftliche Chancen
Ruccola auf die Schnelle
Schön, schön
Soll ich oder soll ich nicht?
Stencils in der Neustadt
susihatgekocht - animal skulls - CD-Release
susihatgekocht - animal skulls - CD-Release
Talking To Turtles - beam me up scotty
Und dann erzählen dir Leute, die du die ganze Zeit für vernunftbegabt gehalten hast...
Und die zweite Woche?
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absolut niemals. absolut immer.
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Arschloch!
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Aufbrechen.
Ausnahmehamster
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Beliebigkeit on the road?
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Blue Whale
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Brick and Mortar
Buraki, from Dragon Wars
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Drachen
Dreimal Fotografie die durch ihre enorme Eigenständigkeit besticht. (NSFW)
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Edgar Müller malt eine Gletschlucht auf den Boden
Editors - escape the nest
Ein Freund, ein guter Freund...
Ein ganz klares "HABENWOLLEN"
Ein Hinweis.
Ein Löffel
Eine Fliege
Erbe der Aufklärung
Es geht also doch,
Es geht also doch,
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Es regnet.
Eva unit 01
Faszination.
Felix Roemer über seinen Opa.
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form follws funktion vs. prädispositionierter Ästehtik
Fotos aus den letzten Wochen - dunkel ist´s geworden und draußen kalt
Fremdschämschenkelklopfer.
Frohe Weihnachten!
Früher
Fußball
Fußball
Für J.
Gnarls Barckley - Crazy
gray is gay (oder was ein verzögerter Sommer so alles anrichten kann...)
Gäähmraahh!
Habt ihr alle keine Eier?
Herrlich, leuchtend und dennoch ehrlich.
Heut mal was für den Gaumen.
Hin und wieder gibt es diese Momente,
Hintergründig - Jajaja!
Hintergründig 1
Hintergründig 10
Hintergründig 11
Hintergründig 2
Hintergründig 3
Hintergründig 4
Hintergründig 5
Hintergründig 6
Hintergründig 7
hundreds - let´s write the streets
Hundreds - Little Heart
Ich hab das schon einmal gemacht.
Ich hab gerade keine Lust
Ich hab mir wirklich lange überlegt,
Ich liebe ja Kabel.
Ich schreibe eigentlich nicht mehr gern über so Internet-Gesellschafts-Meta-Zeug,
Ich will mein Internet behalten.
Immer wieder Lego...
In Island, in Husavik,
Insectosaurus (Monsters vs. Aliens)
Irgendwann vor langer, langer Zeit,
Ist das für mich richtig?
Jiger
Kann man ja mal wieder drauf hinweisen,
Kino 2010
Kopfkino
Kribbeln.
Lasagne
leerer Kopf
LEGO - spielend Geld verdienen.
Lego-Design,
Letztlich war der Dino schuld daran,
Licht aus
Licht aus
Licht aus
Licht aus (geschrieen, Nachtrag)
Licht aus (Nachtrag)
Licht aus (und an und aus)
Licht aus (und an und zwar fast kontrolliert)
Licht aus - aber wie!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus! (und an)
Logorama
Macroflechte2
Mal wieder
Manchmal sieht man ja vor lauter Beine
Medien, Kultur, Veränderung und so.
Melt! 2010
Metaphoricus Ornitholestes
Monster des Monats Mai 2010
Musik - wie man sie findet, was man damit macht und was damit gemacht wird.
Musik machen.
Männer
Na und das
Nicht nur, dass Yann le Coroller
Noch ein paar...
Phantastische Miniaturrealfotomontagedinges
Prognose
proportional famous monster overview 0.08.2010
Radiologen PinUp-Kalender
Russischer Apfelkuchen
Sandworm
Schicke Grafiken
schon wieder diese Kindereien...
Schön inszenierte Landschaftsfotografie
Sehnsucht.
Sie ist es immer noch - Laura-Mary Carter
So Sachen machen.
Spiegelei!
Superfreedraw
Terror, Terror, Terror!
The beast from the 20.000 Fathoms
The Giant Claw
The Kraken (Piraten der Karibik)
The male dragon from reign of fire
Tritopus hurricaniensis
Typografen
Und damit hier jetzt nicht alle weglaufen,
Und dann noch schnell was von mir.
Und dann war da noch vor einer ganzen Weile
Und das ist wieder so eine.
Und immer wieder LEGO
Und noch ein paar Fotos
Und noch was für´s Auge.
Unschönes Bild, aber dennoch angebracht:
Unter anderem Dinos
vehtoh_blog_rec_533
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Verrückt.
Warum ist das eigentlich
Was ich mag.
Weil es ja heute irgendwie Thema ist
Weil ich es für sinnvoll halte, dass das hier mehr Leute sehn, stehts hier.
Weil man ja immer nicht so recht weiß,
Wein.
Wenn Himbeern hinter Hintern wärn,
White Rabbits - Percussion Gun
Wie glaubhaft, wahrscheinlich und notwendig
Wieso passiert sowas nie in Deutschland? (update 2)
Woran man merkt, dass im Leben gerade etwas falsch läuft und woran nicht:
work in progress
Yeah! Yeah! Yeah! - DINOOOOOS!
Zores
Zukunft.
Zwei Animations-Kurzfilme.
Über Arschlöcher, gestohlene Zeit und darüber irgendwie weiter zu machen.

2009

" Die Behauptung, das Wetter zu beeinflussen, ist eine coole Sache."
"...denn wenn man sich sympathisch ist,
"...Verurteilte Kriminelle zu produzieren
"..das wird sich erst ändern,
"..so etwas wie Liebe
"Das ist kein Auflauf,
"Das lässt mir die Spuke
"Das Schweigen
"Die Anna
"Die Sonne
"Die Tiere wurden getötet
"Doohooch,
"Du hast doch
"Durch´n chat
"Empathiehandschuhe"
"Erwische jemand, der dir wichtig ist;
"Es ist schon o.k.,
"Ey Alder,
"Grundsätzlich wird angestrebt
"Ich brauche auch ein paar
"Ich hatte nicht das Bedürfnis
"Ich könnte mir vorstellen,
"Ich stinke,
"In uns gibt es etwas,
"Isch ähschiess die!"
"Let me know
"Nadia Elena Com?neci
"Schau dir doch die an,
"sie ist schlecht ausbalaciert, meine skepsis.
"Simsalabim
"The Trick is
"Und dann siehst du,
"Unsere normalen Sinnverleihungsstrategien greifen da nicht;
"Unsere Radioaktivität
"Unter Pareidolie
"Wir wissen, dass die Hirnregion, die den Daumen steuert,
'früher'
...zum Notieren
2 Bilder
306
360° Panorama auf einem New Yorker Dach.
4 Tage Schwansee
6 auf einen Streich
Aber sowas von
Aberling
Ach Gott, ach Gott
Ach ja
Ach, die jetzt auch...
Ach, tut mir sehr leid,
Alien-Salat
Alien?
Also bei mir
Also wenn ich das jetzt richtig wahrnehme
Altlasten
Am Atlantik
Auch eine Form von Snafu
Auch wenn der Schnee noch so weiß ist,
Auf jeden Fall
Aufmacher im Neon-Blog
Aus aktuellem, hintergründigem und immerwährendem Anlass,
Aus Gründen der Statik stecken wir das Gewehr lieber wieder weg.
bad chat
Bandname
Bandname
Bandnamen
Bandnamen
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Bei Frühstücken
Biene Maja
Bitte schön!
blinkenlights stereoscope Dokumentation
Boa, war das lecker gestern!
Conny Winter
Creationisten
Crysis Physics Demo Hurrican
Da ich es mit jemdem Mal hören
Da ich sie jetzt erstmal aus den Browsertabs raus haben will
Da ich so nen Kram ja ohnehin eher für supwichtig halte,
Da ist grad dieses Mädel im Radio.
Da kommt ´n Kerl so,
Da trifft man jemanden,
Das Einzige
Das ganze Leben
Das Gegenteil von
Das Leben
Das Problem ist...
Das semantische Web
Das Wunde
Dass man auch
Der eine so: "Dann heißt das also,
Der Vollständigkeit halber,
Deutsch für Nazis
Die Bundeszentrale für politisch unbedenkliche Flash-Spiele warnt:
Die einzige, sozialnormative Konstante
Die Heilkraft der Steine.
Die vieltausendschichtige
Die Wahrheit über Kornkreise
Dieses Bild fügt ihnen und den Menschen in ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.
Dresden blau
Dresden lila
Drinbleiben!
Eben im Lidl
Edamma
Eigentlich bin ich auf der Suche
Ein dadaistisches Gedicht eines anonymen Künstlers
Endlich ist dieser scheiß Pickel geplatzt.
Englischkurs
Er ist da
Er so: "Eine TV-Serie ist nur so gut wie seine Charaktere!"*
Ers de mülch, dann de Bedienung
Erschreckend
Es ist davon auszugehen,
Es ist nicht der erste Schnitt,
Es ist und bleibt ein Medium
Es ist zwar nicht die grandiose Langversion
Es ist zwar vielleicht nicht alles schön
Es tut mit sehr leid,
Es war mir jetzt zwar zu aufwändig
Es wird zwar demnächst hier nochmal verlinkt werden ,
Eva rockt!
Faszinierende Phantasiekreaturen
FlockDraw - Malen mit al(l)en!
Frauengold gibt auch ihnen den rechten Schwung.
Frohe Ostern reloadet.
Fuck!
Für "Emotionale Kausalität"
Für alle die vorhaben
Für alle Teetrinker
Ganz so schlimm
Gassi gehn
gefühlte
Gemessen am g-Faktor
Glück!
gnihihi, Politik kann sooo lustvoll sein...
Größe(n)!
Gute Laune gegen schlechtes Wetter.
Haben wollen!
Happy Birthday
harder, better, faster, stronger
Hat eigentlich irgendjemand gewusst,
Headshot Humpty Dumpty
Hier
Hirnstammpeitsche
Hmm, vielleichte sollte man auch mal
Hybridschwein
Hör ich da ein vielleicht?
Hübsch, nicht wahr,
Ich denke
Ich hab das Prinzip von soundcloud.com
Ich hab noch nicht so richtig verstanden,
Ich hab´s nicht ausprobiert, aber
Ich kann nix dafür,
Ich stolpere jetzt zum ich weiß nicht wievielten Mal
Ich war beim Friseur.
Ich weiß es nicht!
Ich weiß von dir
Ich weiß zwar nicht,
if i die
In den eigenen logischen Schleifen gründelnd,
Interessanter Aspekt
Irgendwie praktisch
Irgendwie verlinke ich hier immer nicht das,
Ist es die Musik,
Ist es eigentlich schlimmer
ja ... ja aber,
Jeder fünfte Internetuser
jedes atom
Jesus hat
Kaffeehippies
Kann jemand aus oder in Öl lesen?
Konzentrationsschwäche
Kornnatter
Krass.
Krasses Video
Krieg der Welten
Könnte es mir dann
Lactosefreie
Lalala, Lalala, ich bin ja zum Glück in der (nennenwirsmal) Matrix.
Landschaftsaufnahmen
Leichenschändung!
Liebe Musikvertriebsverantwortlichen,
Lustige Sozialstudien
Macroflechte oder so
Malte pl. Choice
Man braucht die anderen,
Man sollte aufhören,
Manchmal lohnt es sich
Manchmal muss man einfach
Melt 2008
Metric - Gimme Sympathy
Mir scheißegal
mit unerotischen
Mousse au chocolat (nach C.)
Musik zum Sich-mitten-rein-stellen
Möge
Müll 'termisch aufbereiten',
Nett, aber
Neues
neulich bei werwolfsfens:
neulich beim Photoshop-Workshop
Nich gut, nich gut, nich gut!
Nicht dass es nicht klar wäre,
Nicht nur dass
no comment
NudelGo
null.de
Nun gut,
Obwohl wir es ja absehar nicht brauchen werden,
Och nö
Ok, Ok, Ok,
Persönlich empfundene Missstände,
Pflaumen-Knoblauch-Käsetortellini
Placebo - Fuck U Cover
Pommerland is abgebrannt
Prägung (Verhalten)
Pseudo-Skandinavier
Randgruppenzwang
real existierende
Rechtsextremitäten.
Redesign.
Rhythmus
Romantisch ist nicht,
Rosa oder Pink?
Salvatore, er hieß Salvatore
Schnautze voll?
Schöööön
Screenshot kann ich mir wohl sparen,
Seepferdchen
sehr chick
Selbstverschuldete Unmündigkeit
Shitbrain
Sich in jemand anderen reinzuversetzten
sie so: "Von mir aus."
Silicon Monster hits town
slut - das Flitscherl (Österr.; Süddt.) [ugs.] [pej.]
So isser brav
Sowohl ein plausibles Argument dafür
sprachlos
Stockholms bästa
Stromgitarren
Tanzen
Technik
Therianthropie
Tierembryos
Tigerbrötchen
Toscanaproll
Um das Scheißgefühl,
Und du? Wie peinlich bist du?
Und weil es immer noch so gut funktioniert,
Und wieso
unordentliche Gefühle
Unsinn erkennen
URLAUB!
Uuuaaahaaa!
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Verbindliche Noten im Religionsunterricht.
Viel zu unkompliziert,
Vielleicht lieber
Von wegen...
Vorfreude ist ja bekanntlich...
Vorgeschmack
vorher - nachher
Warum ich das hier
Was für ein Aufwand
Wasser, ich kann es nicht fassen,
Weil ich es sage!
Weil´s heute so gut passt
Weil´s ja doch jeden hin und wieder beschäftigt,
Wenn das Internet wildfremde Menschen zusammen bringen kann
Wenn einer eine Reise tut,
Wer Faszination
Why Does Shit Always Happen To Me?
Wie einer dieser Filme,
Wie man mit kleinen Dingen
Wie mutig sollen Menschen ohne Gott denn noch werden?
Wieso ist eigentlich
Wieso redet jemand
Wir bewahren
Wir müssen anfangen
Wir müssen anfangen
Wir müssen anfangen
Wir sind so
Wir sollten anfangen
Wir sollten anfangen
Wir sollten anfangen
Wir sollten anfangen
Wir sollten Konserven kaufen
Wo genau wohnt denn eigentlich
Wow, krass,
WTF?
Wunder gibt es genug da draußen,
Während er ihr noch die Tür,
Wär auch was zum
Wäre der Mensch ein primär
Yeah!
„Hey, was schreibste denn da?“
Ätschilubätschi
Öhjbb...
Öhmm...
Über die (in)offizielle Übersicht
Überqualifiziert.
Übrigens,

2008

"Beim Kinderkriegen
"Das Auge stirbt mit."
"Die Akademiker,
"Die Kühlkette
"entfristen"
"Es gibt zwei Sorten von Chaos:...
"Ich schätze es sehr
"Ich sehe überall
"If you want people to buy your bikinis,...
"jeder anders wirr."
"Man sollte sich überlegen,
"Mancher hat die überschüssige Kraft nicht,...
"Manuela pass auf,
"Niemand hat die Absicht...
"No risk that the robots will take over..."
"Nun, man weiß es aus Büchern,
"Onanieren
"Schatz, dein Negligé
"Stell dir vor es gibt Chaos,...
2 Tage, bitte.
9/8 Taktgefühl
Ach, das wird schön,
Alleinstellungsmerkmal
AlternativePop
Auch wenn "Doppelnamentussen,
automatische Weiterleitung via PHP
Babsi die Barbarin war
Beeindruckendes Kunsthacking
Beiträge
Beängstigend
Bildeintrag per Scribefire
blogrockingfeeds
CDDB MP3 Tool
Chord- und Tab-Datenbank für Unabhängige?
Comic Sans rettet die Welt.
Daumen hoch!
Der Moment
Dezentrales OpenSource Microbloggin
Die Blockflöte des Todes
Die Entropie im Universum wächst.
Die Kraft des Würfels
Die Maschinen
Dokuwiki und 1und1 Probleme bei der Vergabe von Zugriffsrechten
Drupal 6
Drupal und SEO
Effiziente Mutationen
Ein sehr beeindruckendes Hörbeispiel zum kontextbezogen Hören
Eine sehr ausgeklügelte Methode
er so: Ey, du blutest
Ersatzschäfer
Es gibt
Es gibt ja bekanntlich
Es ist echt nicht zu fassen,
Es stimmt zwar auf der einen Seite,
Evolution
Faulheit ist harte Arbeit
Feigling!
Frauen...
freemind und dokuwiki
Für alle die´s wissen wollen...
für die Katz
gefühlte
gehaltloses Essen
Hab ich´s nicht gesagt
Handarbeit.
Hausaufgaben
Ich kann ja im allgemeinen
If it bleeds
Im Griechischen beduetet "Cosmos"
Im Internet
Impfschaden
Interneturlaub
Ist dann damit
Ist es wirklich ein Unterschied,
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Jetzt also
Jetzt beim FastFoodHändler ihres Vertrauens
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Schon gewusst, dass
Schweden will keine Alternative sein
Scribefire
SEO
So
So heute so,
So unglaubwürdig
Sowas wird wohl nie ganz gelingen,
Tags im Wiki
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Um im Dokuwiki
Und sie waren doch nicht da...
Unter anderem kann der
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Verwunderung
War scheinbar schon immer so,
Was bedeutet NGD?
weblog
Webseiten-Screenshots ohne Browserinstallation
Weil zuviel übrig war:
Wenn man beim Metzger
Wenn Schäuble cool wäre,
Wenn´s denn mal
Wer hätte das geglaubt?
Wie schreibt man denn
Wieso gibt´s beim Textmarker keine Shift-Taste?
Wieso läuft eigentlich
Wunderbare Cubees
www.chordie.com
WYSIWYG
Zum Schluss bleibt beim Spülen



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