₪

~~DISCUSSION~~

05.08.2011 23:20:01

Nur süß, süß schmeckte es nicht.



Es war ein merkwürdiges Gefühl, das auf dieses Samt auf Seide geriebene Rauschen folgte. Ich ahnte die Bewegung eines Korpers, während jene akkustisch gewobene Fläche, bei geschlossenen Augen gleichmäßig Ruhe und Argwohn erzeugte.

Als ihre Zunge meine rechte Wade (ich lag auf dem Bauch) berührte, passte dies zum vorträumerischen Bild in meinem Kopf. Ein Kitzeln, kalt aber nicht feucht. Sie schob ihren Unterkiefer nach, der ohne Gewicht, aber mit rauher Oberfläche auf meiner Haut routiniert kontrahierte. In meinem Dämmerzustand war ich beruhigt, etwas Festes zu spüren, das die gespannte Ahnung in die Echtwelt holte, ohne sie dabei wirklicher zu machen.

Langam erst spürte ich ihre Schwere und mit ihr schwoll das Rauschen gemächlich an. Sie und ich, wir beide hatten keine Eile. Hin und wieder bltzte etwas an unterschiedlichen Stellen zwischen Ferse und Oberschenkel, aber ich fühlte mich zu wohlig, um nachzusehn. Sie schob ein Bein oder ihren Arm -  es war mir Einerlei - unter den Spännen meiner Füße hindurch wodurch es ihr gelang den Druck, den sie ausüben konnte, zu verstärken. Ich gab mich dieser Fesselung ohne Widerstand hin. Viel zu entspannt, um einzuschlafen zu können, klammerte ich mich an Bilder, an den Druck und die Blitze, immer noch lichtblind.

Dann kroch sie höher. Als hätte sie mehr Hände und Arme (ohne dass ich mitgezählt hätte) als sonst, wickelte sie sich immer bedrängender rauschend um mein Becken, meine Taille, meinen Bauch. Ich fühlte ihr rhythmisches pochem von den Füßem bis unter meinen Brustkorb.

Schließlich schien Sie sich mit einem enormen Gewicht auf diesem niederzulassen und ich bemerkte, dass sie sich so fest um mich geschlungen hatte, dass eine entlastende Ausgleichsbewegung der Füße ebensowenig möglich war, wie ein Beugen oder Drehen im Rumpf.

Mit einem plötzlichen Stich begann ihre Umarmung in meinen Nervenspitzen zu brennen. Ein flächig kribbelnder Schauer, als hätte man eine Stecknadeldose über mir ausgeschüttet, wandelte das nahe Rauschen in funkelnde Wunderkerzen.

Als ich den Mut gehab hätte, die Augen zu öffnen, wurde mir Schwindelig, nein ohnmachtsnah, während sich die Spannungen um meinen Brustkorb herunm, unter sattem, aber wohl definiertem Knacken im Bruch erster Rippen löste. Das Schwarz hatte mich wieder und nur noch schwach glühten einge letzte Wunderkerzenreste ehe sie an ihren Metallstäben verloschen.

Mir war nach Erbrechen zumute und gleichzeitig, als hätte ich in mich selbst hinein erbrochen. Warm quellende Schauer wechselten sich mit Blitzfrost im Sekundentakt und in meinem inneren ab. Jede Zelle schien ein Mitteilungsbedürfnis zu entwickeln, aber sämmtliche Signale kollidierten nur ständig wieder miteinander, wie Wellen in einer Kaffeetasse, wenn man Zuckerwürfel hineinfallen lässt. Nur süß, süß schmeckte es nicht.

Ich weiß nicht wie lange das alles ging, es kann ewig oder nur eine Minute gedauert haben, doch endlich durchfuhr ein gleichmäßiger, bestimmter Ruck die Situation, Sie und mich und alle Blitze und Wallungen und elektrischen Signale und sogar das schwarze Rauschen wandelten sich zu einer einzigen warmen Wärme.

₪

~~DISCUSSION~~

04.08.2011 23:11:02

Vielleicht gibt es nur zwei Sorten von Menschen auf der Welt:

Die, die denken der Mensch steht/lebt in Konkurrenz zu (den) anderen und die, die die ganze Sache kooperativer sehen. Immerhin eine wirklich exitenzielle Frage, wenn man es sich genauer anschaut beziehungsweise mal mit ein paar Leuten darüber spricht. Existenziell, weil eine Antwort darauf eine grundlegende Einstellung DEM_ANDEREN(TM) gegenüber widerspiegelt. Und damit prinzipielle Erwartungs-, Denk- und Verhaltensweisen hervorruft. Nicht nur (aber auch) im pädagogsichen Kontext spielt es daher eine entscheidende Rolle, welcher der beiden Sichtweisen man sich eher verschreiben würde. Die beiden extremen Absolutismen klammere ich mal aus, auch wenn sie sich für eine zugespitzte Diskussion hervoragend eignen, aber ich will das ganze eher tendenziell betrachten, denn niemand ist hunderprozentig Egomane oder Altruist. Ist Konkurrenz gleichbedeutend mit Vielfalt beziehungsweise erfordert letzteres ersteres? Stehen wir allein schon durch unsere unterschiedlichen, bio-physiologischen Vorausstzungen ein einem ständigen Wettstreit mit jedem anderen? Ist Abgrenzung gegen andere, also letztlich Identitätsfindung, gleichzusetzen mit konkurrierendem Verhalten? Zwingt uns unsere Individualisierung, die wir als autonomer Zellhaufen besitzen, zu eher egozentrierten Kosten-Nutzen-Abwägungen als eine rücksichtvolle Koexistenz aller zu erlauben? Oder wird egoistisches Agieren gelernt? Das umgangssprachliche

"Homo homini lupus"
lautet im Original weiter:
„lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit.“ wohl Plautus
Was laut Wikiquote etwa mit:
"Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, nicht ein Mensch, wenn man sich nicht kennt."
übersetzt werden kann. Die deutsche Übersetzung finde ich etwas verwirrend. Im englischen erschließt sich der Gesamtzusammenhang schneller:
"A man is a wolf, and not a man, to another man, for as long as he doesn't know what he is like." hier
Ein Mensch ist also solange in Konkurrenz zu anderen, bis er seine Indentität als Mensch erkannt hat. Erstaunlich, dass von dieser Erkenntnis hauptsächlich der negative Teil im kollektiven Bewusstsein vorrätig ist. O.k., man hat also als Mensch die Möglichkeit, die animalische Konkurrenz zu überwinden und sich zu einem "sozialen" Wesen zu entwickeln oder dazu erzogen zu werden. Gemäß obigem Ausspruch kann dies durch Bewusstmachung, als Rationalität geschehen, aber in meiner Wahrnehmung sitzt die Einstellung derer, die dem Menschen ein prinzipiell konkurrierendes Verhalten unterstellen tiefer, limbischer. Ich würde es nicht als Hass bezeichnen wollen. Eher eine Art von tief verwurzelter Skepsis oder Angst übervorteilt zu werden. Daher scheint mir eine "Entscheidnung" für die eine oder andere Seite durch (Selbst-)Erkenntnis zwar möglich und vermutlich auch erstrebenswert, um seine (vor allem unbekannte) Gegenüber einschätzen und mit ihnen umgehen zu können. Als Erklärung einer fest innewohnenden Grundeinstellung ist sie mir aber zu eindimensional. Der Mensch ist jedenfalls nicht nur des Menschen Geist. Vielleicht hilft eine anthropologische Betrachtung. Welche Aspekte sprechen denn für die kooperative Ausrichtung des Homo Sapies, welche dagenen? Eine der gängigen Erklärungen für das Zusammenrotten von Menschen (und ihren Vorfahren) ist die Annahme, dass eine kooperierende Gruppe für das Individuum eine höhere Chance des Überlebens bot. Inwiefern dies bereits auf dem Niveau stattfand, dass wir heut als Verstand bezeichnen wird sich nicht nachvollziehen lassen, alleine schon, weil auch Menschenaffen (und andere hochentwickelte Säuger) ebenfalls bereits in Gruppen zusammenleben, ohne dass man ihnen dazu einen rational-entscheidenden Prozess zuschreiben würde. Ganz zu schweigen von den sämtlichen anderen in Schwärmen und Herden lebenden Arten. Letztlich aber muss man dem ordnenden Prinzip der "sinnvollen" Gruppenbildung doch eine Eogozentrie unterstellen, zumindest wenn man das Argument der Steigerung der eigenen Bedürfnisbefriedigung oder der Überlebenschancen als Erklärung heranzieht. Die Tatsache, dass wir irgendwann begonnen haben in Gruppen, Sippen, Stämmen etc. zu leben, lässt keine befriedigende Erklärung für die eine oder andere Hypothese zu. Aber sind wir nicht auch nowendigerweise "sozial"? Irgendwie schon. Man braucht andere um selbst zu "sein". Ohne menschliche Rückmeldung zu unserem Äußeren, unserem Verhalten und unseren Ansichten bleibt da nicht viel vom dem was wir uns ansonsten gern als Alleinstellungsmerkmale ans Revers stecken. Wobei die Überlegung interessant ist, in wie weit menschliche Verstände auf einer rein kooperativen (und nicht individuellen-reflektiven) Basis zusammenarbeiten könnten. Könnten, rein kooperative Gemüter ohne eine Selbsteinschätzung sind vermutlich zu überhauptnichts in der Lage. Im übrigen ein Punkt an dem die Analogie zwischen menschlichem Geist und Computern (die man ja durchaus additiv zusammenschalten kann, um dem Output zu vergrößern/optimieren) nicht mehr funktioniert. Antropologisch muss man zudem auch die Aspekte der Menscheit betrachten, die ein deutlich konkurrierendes Verhalten des Menschen zeigen. Seinen es die Auseinandersetzungen einzelnen Gruppen oder Völker untereinander, die großen Kriege oder die täglichen Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz. Vermutlich sind sogar letztere dabei der wichtigste Indikator. Klar zeigen große Konflikte auf drastische, wenn nicht gar bestialische Weise, inwieweit Individuen im Auftrag einer "guten" Sache oder unter der Herrschaft einer Ideologie "konkurrieren", aber gerade das Aufeinandertreffen von Einzelpersonen in einem "gesitteten" Rahmen sollte doch Anhaltspunkte geben, in welche der beiden Richtungen eine Kooperation-Konkurrenz-Kompassnadel ausschlagen würde. Vorausgesetzt sei, dass beide Beteiligte ihre grundlegenden, existenziellen Bedürfnisse (Nahrung, Geborgenheit, etc.) ausreichend befriedigt wissen. Wie ist denn nun koexistenzielles Verhalten in einem solchen Rahmen zu interpretieren? Arbeiten ist (in den sogenannten westlichen entwickelten Ländern oder zumindest dort wo Marktwirtschaft herrscht) vermutlich per se eine Konkurrenzangelegenheit. Auch wenn es Unternehmenskulturen gibt und auch Personalführungsstrategien, die einen kooperativen Ansatz verfolgen und diesen ehrlich als effizienzsteigernd begreifen und verinnerlichen, das Prinzip der Marktwirtschaft ist es zu wachsen, nicht zu handeln. Steigerung steht vor Austausch und damit steht Konkurrenz vor Kooperation. Allerdings fällt es auch hier schwer die Erstgeburt von Henne oder Ei auszumachen. Es gibt Annahmen, dass mit der Einführung des Zinses, also der Kopplung von Geldsteigerung oder -verlust an Zeit dies erst so richtig an Dramatik gewonnen hat. Selbst wenn dies so ist, wäre die Zeitspanne, die es Zinswesen gibt zu gering, um es limbisch im Gehrin zu verankern. Es könnte in dem Fall also maximal anerzogen beziehungsweise gesellschaftlich "gelernt" und vermittelt sein. Natürlich kann so etwas - von klein auf implementiert - eine starke, persönlichkeitsformende Wirkung erzielen. Aber in dem Fall wäre es auch gesellschaftlich änderbar, wenn man das wollte. Dass ich die Vertreter der Konkurrenzannahme bisher eher auf der unternehmerischen und die Vertreter der Kooperationsannahme eher auf der arbeitnehmerischen Seite wahrgenommen habe, interpretiere ich auch systemimmanent. Für mich lassen sich daraus keine Rückschlüsse über die eine oder andere Menschenausprägung ziehen. Ob es überhaupt einen Rahmen gibt, in dem man Individuen ohne derlei äußere Zwänge aufeinander loslassen kann, um im Umgang mit einander verwertbare Antworten zu bekommen erscheit wohl eher fragwürdig. Letzter Versuch: Google liefert für die Anfrage "Mensch Kooperation" knapp über viereinhalb Millionen Treffer, für "Mensch Konkurrenz" etwa viermillionenvierhunderttausend. Hmm. Vielleicht ist das die beste Antwort. Vor allem lässt diese Antwort einen Schluss zu: Wer auch immer möchte, dass er/sie seinen Mitmenschen unterstellen kann, sie wolltem ihm/ihr zunächst nichts böses, der/die kann dies bedenkenlos tun, denn stichhaltige Belege dagegen scheint es nicht zu geben. Das gilt natürlich anders herum genauso, aber an der Stelle möchte ich dann doch nochmal auf den Wolf zu sprechen kommen und den zweiten Satz in Erinnerung rufen:
"...for as long as he doesn't know what he is like."
Und ergänzen:
"Die Entscheidung liegt bei uns, den Usern." Tron

₪

~~DISCUSSION~~

02.08.2011 23:08:31

Und die zweite Woche?

Die zweite Woche zogen wir dann (reduziert wie wir waren) auf die Ile Grande um. Eine Insel (wie ja der Name schon sagt) in mitten vieler, vieler, sehr vieler kleiner Inseln und Halbinseln. Um viele dieser Inseln und Halbinseln kann man als Ortsunkundiger lange herumlaufen und sich einbilden man käme der angesteuerten Ile Grande näher. Kommt man aber nicht. Statt dessen läuft man am Ende zehn Kilometer (oder mehr) und stellt dann fest, dass man auf dem Weg zum Ziel nur knapp anderhalb Kilometer hinter sich gebracht hat. Dafür aber findet man eine sehr gemütliche Crêperie, bei der man allerdings am Folgeabend hunrig und enttäuscht feststellen muss, dass man besser einen Tisch vorbestellt hätte. Ansonsten gab´s noch eine Vogelaufzuchtstation, vor der ich gefühlte 72 Stunden verbracht habe um Möven im Flug zu fangen und sehr, sehr viel mehr Meer, mal mehr mal weniger und einen Ausflug nach Morlaix, einem netten, kleinen, alten Städchen mit einer wirklich leckeren Bäckerei (Hmm, Far Breton, nomnomnom).

₪

~~DISCUSSION~~

02.08.2011 13:06:12

Das Chaos da draußen

Ach herrlich. Diese Tage an denen man zwischendrin feststellt: "Wäre mein W-LAN heut nicht schon dreimal abgeschmiert, hätte ich noch nichts gegessen und läge noch im Bett." Tage in denen man so leben kann, wie die Helden aus den Romanen. Losgelöst von Raum und Zeit. Hier ein wenig in Erinnerungen schwelgen, dort ein bisschen kreativ sein, gute Gedanken entwickeln und Ideen. Etwas Surrealität und Drama und ab und an ein Anwurf an Sex oder Zärtlichkeit. Ein Zeitfenster, das einen Blick auf die Welt und ihre Verhältnisse zulässt, ohne existenzialistische Furcht.

Man kann sich den Fragen des Alltags stellen oder ihren Matphern in der Politik. Man kann die Seele baumeln lassen (was für eine Metapher! Warum hat die Politik nicht solche?). Oder man plant. 

Stell dir vor, du hast Hunger und kannst entscheiden, was du dir kochen möchstest. Ohne den Druck von Zeit oder Budget, was ja irgendiwe immer zusammenzuhängen scheint. Aber das Maß, dass du an Zeit zur Verfügung hast, lässt dir den Spielraum, kreativ mit deinem Budget umzugehen. Du musst nicht schnell fertig werden, es gibt nicht den nächsten Termin. Der Tag bestimmt deine Zeit. Und du selbst. Und was zunächst sehr kosmisch und esotherisch klingen mag, ist letztlich nur Physik. Energie geht nicht verloren. Licht ist so lange da, wie die Sonne deine Seite der Welt bescheint. Du bist so lange aktiv, wie es dir deine Versorgungssituation ermöglicht. Der Rhythmus wird ein anderer. Die relevanten Parameter werden andere. Für viele sieht das so aus, wie in den Tag hinein leben, aber es ist schlich ein anderes Bezugssystem. Eines zu dem man den Bezug nicht gänzlich verlieren sollte. 

Das letzte Mal war diese Erkenntnis vor zwei Jahren da. Hier, mit den hin und wieder eintäglichen Auszeiten lässt sich das schwieriger erfahren. Aber da drüben, wo jeder Tag deutlich sichtbar durch den Atlantik strukturiert wird, ist es unleugbar. Es kommt vor, dass du für die gleiche Strecke mehr als die doppelte Zeit benötigst, nur weil sechs Stunden Zeit und deshalb Millionen Kubikmeter Salzwasser dazwischen liegen. Kulturkritik? Nein.

Ist es Kulturkritik, wenn man bemerkt, dass der Mensch die meisten Menschen danach zu streben scheinen, sich ihrem ursrünglichen, intrauteralen Zustand nachgeburtlich so weit wie möglich wieder anzunähern? Mit allen Klimanlagen und Bestelldiensten und Porn in möglichst Echtzeit? Nein. Es ist zunächst eine Beschreibung.

Vielleicht ist es legitim, sich in den Ursprung zurückzuwünschen. Vielleicht ist es menschlich. Vielleicht sogar vernünftig. Vielleicht schafft es aber auch so etwas wie das Meer, diese Sehnsucht zu dämpfen. Den Wunsch nach allumfassender Sorglosigkeit immerfort mit der Realwelt abzugleichen. Der hypotetischen Romantik romantische Hypothesen abzuringen. Oder vielleicht schafft es das zumindest bei mir besser als bei anderen. 

Die Frage ist ja: Welche Anreize dort, zögen mich eher hinaus in den Tag, verglichen mit denen, die es hier nicht tun?

Die Landschaft und die Ausschnitte die sich fotografisch daraus destillieren ließen? Die ambivalente Sehnsucht nach Vergänglichkeit, die sich beim Betrachten der Brandung zusammen mit dem gischtzerstäubenden Wasser in Luft auflöst? Die Aussicht auf eine Bezahlbarkeit eines Lebens, dass ich mir wünsche, wenn ich endlich die Ferienwohnung im Hof renoviert habe? Die Sekunden in denen das Gesicht der schwarzhaarigen Französin (ich schätzte sie irgendwo zwischen 16 und 26) auf der Autobahn an den Köpfen ihrer Brüder vorbei mich ansah? 

Egal welcher dieser (und der anderen) Aspekte letztlich ausschlaggebend sind und wie die Antworten auf diese Frage lauten. Ich bin mir sicher, dass sie sich nur beantworten lassen, wenn es freie Tage wie diesen gibt. Wenn es Tage gibt, an denen ich mich mit tausenden fernen Informationen überfluten lassen kann, um dahinter meine eigenen Gedanken zu sortieren. Ein Chaos aus Nutzlosigkeit an dem die eigenen Vorstellungen aufgehängt sind, wie die Innenkabine eines Geodätzeltes an seinem Gestänge. Und irgendwann wird das ganze so stabil, dass man sich bequem darin schlafen legen kann. Denn wenn es etwas gibt, dass wirklich stabil ist, dann ist es das Chaos da draußen.

 

₪

~~DISCUSSION~~

02.08.2011 21:39:13

Na, wie war´s denn?



Na, so! Die erste Woche tummelten wir uns in Plounéour-Tréz, einem Dorfteil eines (wirklich) kleinen Dorfes in der Nord-West-Bretagne. (Wo ein wirklich hübsches, kleines Häuschen zum Verkauf steht...) Und auch, wenn die Bilder hier eher Trübes vermuten lassen - nach den ersten zwei, drei Regentagen, wurde auch das Wetter urlaubserwartungsmäßig. Die Bilder von den Wassertieren hab ich in Oceanopolis, einem Aquarium in Brest gemacht, in dem man ganz gut den ein oder anderen nassen Tag trocken verbringen kann und keine Einschränkungen erfährt, was das Fotografieren angeht. Im Übrigen waren die Franzosen ohnehin erstaunlich rücksichtsvoll was das im-Weg-rumstehen von Fotografierenden angeht.





































₪

~~DISCUSSION~~

18.08.2010 20:23:05

Tritopus hurricaniensis

Lebt bevorzugt in Wirbelstürmen und Tornados, in welchen sie jedoch schwer zu beobachten sind. Die Abbildung zeigt ein fast ausgewachsenes, weibliches Exemplar. Die Männchen werden etwas größer und unterscheiden sich durch ihre mehr ins Grau-Blau gehende Färbung. Und ja: Es sind Pixel! (ausnahmsweise ;)

<< Neuere Einträge | Ältere Einträge >>

Archive

2017

Keine Seiten in diesem Namensraum.

2012

ACTA und warum ich das nicht will. (Update)
Adjektive und zwischendrin ein Päckchen.
Aufregen und aufregen lassen
Datenschutz
Die Beschneidung des Geduldsfadens.
Die kleinen Rädchen
elephants die slow & stupid melodie - Zwei neue Lieder von susihatgekocht!
Energieautonomie (part II) - und die sich individualisierende Gesellschaft.
Es scheint zwar noch niemandem aufgefallen zu sein, aber wir haben das Energieproblem gelöst!
Frühlingszeit ist Macrozeit aka. Fotos der letzten Tage (hintergründig 13)
Geld macht nicht glücklich. Von Pete Best und Zufriedenheit.
Im Grunde genommen ist alles, was wir von einander wissen, reine Spekulation - Begriffsstutzigkeit vs. Kommunikationsrauschen
In eigener Sache: Der Übersicht halber. Wo ist die Musik?
In eigener Sache: Der Übersicht halber. Wo ist die Musik?
Irgendwie ganz schön viel Grün (Fotos aus den letzten Wochen)
Kulturkampf oder Sinnfrage - über Generationen unterschiedlicher Flexibilität (und Urheberrecht)
Kunst, Künstler, Kultur und (k)eine Perspektive
Mothra and you
Nur so ein Gedanke. Zur Netzzensur, Twitter und der informationellen Dritten Welt.
Pelmeni á la Zufall
rundumschlagender Gedankenschleim ohne Konsistenz
Sag mal, geht's noch?!? Anscheinend ja, anscheinend geht's noch.
Sarlacc (from Star Wars) and you
susihatgekocht - animal skulls - CD-Release
The Graboid (from the 'Tremors'-Movies) and you
Trrroooooohhhllllll!!!!!
Was ist so schlimm daran, Zukuft als Prozess zu akzeptieren?
Was sich zu sagen lohnt: Dass es schön ist.
Wie 'Wickie und die starken Männer' nur für Erwachsene (The Expendables 2)
Wurst kaufen wird der Sache nicht gerecht.
Zeitfresser (kein Monster des Monats)

2011

"Der Regen wird wärmer."
"The Bible Guarantees It" ... Düm.Di.Dümm...
====== ======
Am Ende
Avoire le temps
Circle of Life.
Das Chaos da draußen
Die Angsthasensaison ist eröffnet.
Die eine oder andere Erkenntnis - zum Glück.
Die Welt ist keine Modelleisenbahn.
Diiiieeeeettäääähhhhhhh!
Dinge lernen
Eigentlich würde ich als Titel gerne "Armut an Menschlichkeit" nehmen, aber so ganz trau ich mich das nicht.
feuchte Träume der Gleichberechtigung
Filtern und Blasen
göttliche Utopien sind zum Weglaufen
HÖREN
Information(en)
Integrationsneid
Internet geht so:
Kafka am Strand
Kaufrausch
Kreativität
Kreativität:RELOADED
Mal wieder Fotos - vom Wochenende und so... (hintergründig 12.5)
Medien-Journalismus-Politik-Gesellschafts-Crossover@116 bpm (ca.)
Medienkompetenz adieu.
Mehrspur-Homerecording-Setup mit Phonic-Mixer und KRISTAL Audio Engine
Na, wie war´s denn?
Netzneutralität, Internet-Enquette und ein angenehmes Gefühl
Nur süß, süß schmeckte es nicht.
Rechtliches zum Thema publizieren im Netz - ein Vortrag von Udo Vetter
Rocket Sience und gesellschaftliche Chancen
Ruccola auf die Schnelle
Schön, schön
Soll ich oder soll ich nicht?
Stencils in der Neustadt
susihatgekocht - animal skulls - CD-Release
susihatgekocht - animal skulls - CD-Release
Talking To Turtles - beam me up scotty
Und dann erzählen dir Leute, die du die ganze Zeit für vernunftbegabt gehalten hast...
Und die zweite Woche?
under pressure
Vehtoh goes mobile
vehtoh_blog_rec2_26
vehtoh_blog_rec2_27
vehtoh_blog_rec2_28
vehtoh_blog_rec2_29
vehtoh_blog_rec2_33
vehtoh_blog_rec2_38
vehtoh_blog_rec2_41
vehtoh_blog_rec2_43
vehtoh_blog_rec2_48
vehtoh_blog_rec2_55
vehtoh_blog_rec2_60
vehtoh_blog_rec2_70
vehtoh_blog_rec2_81
vehtoh_blog_rec2_86
vehtoh_blog_rec2_89
Vielleicht gibt es nur zwei Sorten von Menschen auf der Welt:
Von Fischen und Mustern im Gehirn
vorweihnachtliches Fotogedöhns
Was lange währt, wird endlich gelb...
We need a bigger Board!
Wir leben NOCH nicht mehr im Mittelalter. (Aus Religion und Gesellschaft)
Wut und so

2010

"@hermsfarm kann man sich
"Also ich,
"bildungsbelastete Kinder"
"Brennen die schon?"
"Der Mond ist aufgegangen,..."
"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."
"Mühle auf Haschisch"
"Viel lernen du noch musst..."
"Was ist das für ein totes Ding auf meinem Kopf?" - literal videos
"Was ist ein Mann ohne Beine?"
"Wie definiert man ein Lebewesen?"
3 Videos,
Ab gehter!
absolut niemals. absolut immer.
Ach komm, scheiß drauf!
Ach, doch, eins noch.
AFOL
Alter
Angermann, Angermann Gabi
Arschloch!
Auch wenn ich nicht alle so gelungen finde,
Aufbrechen.
Ausnahmehamster
Bandnamen
Beliebigkeit on the road?
Bilder aus den letzten Wochen (Hintergründig 11.5)
Bildung bildet doch, oder?
Blogrocking Breakfast
Blue Whale
Bratapfelschorle.
Brick and Mortar
Buraki, from Dragon Wars
Das ist cool. (Update: Mal sehn ob´s ne komplette Kinderband wird...)
Das ist ja klar!
Der Welt coolste Gitarristin
Die Nachbarin jault.
Die Welt geht unter!
Die zehn Gebote sind fürn Arsch!
Drachen
Dreimal Fotografie die durch ihre enorme Eigenständigkeit besticht. (NSFW)
Echtzeitrhetorikkryptographinnen.
Edgar Müller malt eine Gletschlucht auf den Boden
Editors - escape the nest
Ein Freund, ein guter Freund...
Ein ganz klares "HABENWOLLEN"
Ein Hinweis.
Ein Löffel
Eine Fliege
Erbe der Aufklärung
Es geht also doch,
Es geht also doch,
Es gibt eine Grenze für Sensibilität.
Es regnet.
Eva unit 01
Faszination.
Felix Roemer über seinen Opa.
Flattr und Drupal (und in eigener Sache)
form follws funktion vs. prädispositionierter Ästehtik
Fotos aus den letzten Wochen - dunkel ist´s geworden und draußen kalt
Fremdschämschenkelklopfer.
Frohe Weihnachten!
Früher
Fußball
Fußball
Für J.
Gnarls Barckley - Crazy
gray is gay (oder was ein verzögerter Sommer so alles anrichten kann...)
Gäähmraahh!
Habt ihr alle keine Eier?
Herrlich, leuchtend und dennoch ehrlich.
Heut mal was für den Gaumen.
Hin und wieder gibt es diese Momente,
Hintergründig - Jajaja!
Hintergründig 1
Hintergründig 10
Hintergründig 11
Hintergründig 2
Hintergründig 3
Hintergründig 4
Hintergründig 5
Hintergründig 6
Hintergründig 7
hundreds - let´s write the streets
Hundreds - Little Heart
Ich hab das schon einmal gemacht.
Ich hab gerade keine Lust
Ich hab mir wirklich lange überlegt,
Ich liebe ja Kabel.
Ich schreibe eigentlich nicht mehr gern über so Internet-Gesellschafts-Meta-Zeug,
Ich will mein Internet behalten.
Immer wieder Lego...
In Island, in Husavik,
Insectosaurus (Monsters vs. Aliens)
Irgendwann vor langer, langer Zeit,
Ist das für mich richtig?
Jiger
Kann man ja mal wieder drauf hinweisen,
Kino 2010
Kopfkino
Kribbeln.
Lasagne
leerer Kopf
LEGO - spielend Geld verdienen.
Lego-Design,
Letztlich war der Dino schuld daran,
Licht aus
Licht aus
Licht aus
Licht aus (geschrieen, Nachtrag)
Licht aus (Nachtrag)
Licht aus (und an und aus)
Licht aus (und an und zwar fast kontrolliert)
Licht aus - aber wie!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus! (und an)
Logorama
Macroflechte2
Mal wieder
Manchmal sieht man ja vor lauter Beine
Medien, Kultur, Veränderung und so.
Melt! 2010
Metaphoricus Ornitholestes
Monster des Monats Mai 2010
Musik - wie man sie findet, was man damit macht und was damit gemacht wird.
Musik machen.
Männer
Na und das
Nicht nur, dass Yann le Coroller
Noch ein paar...
Phantastische Miniaturrealfotomontagedinges
Prognose
proportional famous monster overview 0.08.2010
Radiologen PinUp-Kalender
Russischer Apfelkuchen
Sandworm
Schicke Grafiken
schon wieder diese Kindereien...
Schön inszenierte Landschaftsfotografie
Sehnsucht.
Sie ist es immer noch - Laura-Mary Carter
So Sachen machen.
Spiegelei!
Superfreedraw
Terror, Terror, Terror!
The beast from the 20.000 Fathoms
The Giant Claw
The Kraken (Piraten der Karibik)
The male dragon from reign of fire
Tritopus hurricaniensis
Typografen
Und damit hier jetzt nicht alle weglaufen,
Und dann noch schnell was von mir.
Und dann war da noch vor einer ganzen Weile
Und das ist wieder so eine.
Und immer wieder LEGO
Und noch ein paar Fotos
Und noch was für´s Auge.
Unschönes Bild, aber dennoch angebracht:
Unter anderem Dinos
vehtoh_blog_rec_533
vehtoh_blog_rec_538
vehtoh_blog_rec_547
vehtoh_blog_rec_581
vehtoh_blog_rec_583
vehtoh_blog_rec_606
vehtoh_blog_rec_610
vehtoh_blog_rec_611
vehtoh_blog_rec_617
vehtoh_blog_rec_631
vehtoh_blog_rec_633
vehtoh_blog_rec_646
vehtoh_blog_rec_648
vehtoh_blog_rec_649
vehtoh_blog_rec_654
vehtoh_blog_rec_661
vehtoh_blog_rec_666
vehtoh_blog_rec_670
vehtoh_blog_rec_676
vehtoh_blog_rec_677
vehtoh_blog_rec_678
vehtoh_blog_rec_687
vehtoh_blog_rec_700
Verrückt.
Warum ist das eigentlich
Was ich mag.
Weil es ja heute irgendwie Thema ist
Weil ich es für sinnvoll halte, dass das hier mehr Leute sehn, stehts hier.
Weil man ja immer nicht so recht weiß,
Wein.
Wenn Himbeern hinter Hintern wärn,
White Rabbits - Percussion Gun
Wie glaubhaft, wahrscheinlich und notwendig
Wieso passiert sowas nie in Deutschland? (update 2)
Woran man merkt, dass im Leben gerade etwas falsch läuft und woran nicht:
work in progress
Yeah! Yeah! Yeah! - DINOOOOOS!
Zores
Zukunft.
Zwei Animations-Kurzfilme.
Über Arschlöcher, gestohlene Zeit und darüber irgendwie weiter zu machen.

2009

" Die Behauptung, das Wetter zu beeinflussen, ist eine coole Sache."
"...denn wenn man sich sympathisch ist,
"...Verurteilte Kriminelle zu produzieren
"..das wird sich erst ändern,
"..so etwas wie Liebe
"Das ist kein Auflauf,
"Das lässt mir die Spuke
"Das Schweigen
"Die Anna
"Die Sonne
"Die Tiere wurden getötet
"Doohooch,
"Du hast doch
"Durch´n chat
"Empathiehandschuhe"
"Erwische jemand, der dir wichtig ist;
"Es ist schon o.k.,
"Ey Alder,
"Grundsätzlich wird angestrebt
"Ich brauche auch ein paar
"Ich hatte nicht das Bedürfnis
"Ich könnte mir vorstellen,
"Ich stinke,
"In uns gibt es etwas,
"Isch ähschiess die!"
"Let me know
"Nadia Elena Com?neci
"Schau dir doch die an,
"sie ist schlecht ausbalaciert, meine skepsis.
"Simsalabim
"The Trick is
"Und dann siehst du,
"Unsere normalen Sinnverleihungsstrategien greifen da nicht;
"Unsere Radioaktivität
"Unter Pareidolie
"Wir wissen, dass die Hirnregion, die den Daumen steuert,
'früher'
...zum Notieren
2 Bilder
306
360° Panorama auf einem New Yorker Dach.
4 Tage Schwansee
6 auf einen Streich
Aber sowas von
Aberling
Ach Gott, ach Gott
Ach ja
Ach, die jetzt auch...
Ach, tut mir sehr leid,
Alien-Salat
Alien?
Also bei mir
Also wenn ich das jetzt richtig wahrnehme
Altlasten
Am Atlantik
Auch eine Form von Snafu
Auch wenn der Schnee noch so weiß ist,
Auf jeden Fall
Aufmacher im Neon-Blog
Aus aktuellem, hintergründigem und immerwährendem Anlass,
Aus Gründen der Statik stecken wir das Gewehr lieber wieder weg.
bad chat
Bandname
Bandname
Bandnamen
Bandnamen
Beat it!
Bei Frühstücken
Biene Maja
Bitte schön!
blinkenlights stereoscope Dokumentation
Boa, war das lecker gestern!
Conny Winter
Creationisten
Crysis Physics Demo Hurrican
Da ich es mit jemdem Mal hören
Da ich sie jetzt erstmal aus den Browsertabs raus haben will
Da ich so nen Kram ja ohnehin eher für supwichtig halte,
Da ist grad dieses Mädel im Radio.
Da kommt ´n Kerl so,
Da trifft man jemanden,
Das Einzige
Das ganze Leben
Das Gegenteil von
Das Leben
Das Problem ist...
Das semantische Web
Das Wunde
Dass man auch
Der eine so: "Dann heißt das also,
Der Vollständigkeit halber,
Deutsch für Nazis
Die Bundeszentrale für politisch unbedenkliche Flash-Spiele warnt:
Die einzige, sozialnormative Konstante
Die Heilkraft der Steine.
Die vieltausendschichtige
Die Wahrheit über Kornkreise
Dieses Bild fügt ihnen und den Menschen in ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.
Dresden blau
Dresden lila
Drinbleiben!
Eben im Lidl
Edamma
Eigentlich bin ich auf der Suche
Ein dadaistisches Gedicht eines anonymen Künstlers
Endlich ist dieser scheiß Pickel geplatzt.
Englischkurs
Er ist da
Er so: "Eine TV-Serie ist nur so gut wie seine Charaktere!"*
Ers de mülch, dann de Bedienung
Erschreckend
Es ist davon auszugehen,
Es ist nicht der erste Schnitt,
Es ist und bleibt ein Medium
Es ist zwar nicht die grandiose Langversion
Es ist zwar vielleicht nicht alles schön
Es tut mit sehr leid,
Es war mir jetzt zwar zu aufwändig
Es wird zwar demnächst hier nochmal verlinkt werden ,
Eva rockt!
Faszinierende Phantasiekreaturen
FlockDraw - Malen mit al(l)en!
Frauengold gibt auch ihnen den rechten Schwung.
Frohe Ostern reloadet.
Fuck!
Für "Emotionale Kausalität"
Für alle die vorhaben
Für alle Teetrinker
Ganz so schlimm
Gassi gehn
gefühlte
Gemessen am g-Faktor
Glück!
gnihihi, Politik kann sooo lustvoll sein...
Größe(n)!
Gute Laune gegen schlechtes Wetter.
Haben wollen!
Happy Birthday
harder, better, faster, stronger
Hat eigentlich irgendjemand gewusst,
Headshot Humpty Dumpty
Hier
Hirnstammpeitsche
Hmm, vielleichte sollte man auch mal
Hybridschwein
Hör ich da ein vielleicht?
Hübsch, nicht wahr,
Ich denke
Ich hab das Prinzip von soundcloud.com
Ich hab noch nicht so richtig verstanden,
Ich hab´s nicht ausprobiert, aber
Ich kann nix dafür,
Ich stolpere jetzt zum ich weiß nicht wievielten Mal
Ich war beim Friseur.
Ich weiß es nicht!
Ich weiß von dir
Ich weiß zwar nicht,
if i die
In den eigenen logischen Schleifen gründelnd,
Interessanter Aspekt
Irgendwie praktisch
Irgendwie verlinke ich hier immer nicht das,
Ist es die Musik,
Ist es eigentlich schlimmer
ja ... ja aber,
Jeder fünfte Internetuser
jedes atom
Jesus hat
Kaffeehippies
Kann jemand aus oder in Öl lesen?
Konzentrationsschwäche
Kornnatter
Krass.
Krasses Video
Krieg der Welten
Könnte es mir dann
Lactosefreie
Lalala, Lalala, ich bin ja zum Glück in der (nennenwirsmal) Matrix.
Landschaftsaufnahmen
Leichenschändung!
Liebe Musikvertriebsverantwortlichen,
Lustige Sozialstudien
Macroflechte oder so
Malte pl. Choice
Man braucht die anderen,
Man sollte aufhören,
Manchmal lohnt es sich
Manchmal muss man einfach
Melt 2008
Metric - Gimme Sympathy
Mir scheißegal
mit unerotischen
Mousse au chocolat (nach C.)
Musik zum Sich-mitten-rein-stellen
Möge
Müll 'termisch aufbereiten',
Nett, aber
Neues
neulich bei werwolfsfens:
neulich beim Photoshop-Workshop
Nich gut, nich gut, nich gut!
Nicht dass es nicht klar wäre,
Nicht nur dass
no comment
NudelGo
null.de
Nun gut,
Obwohl wir es ja absehar nicht brauchen werden,
Och nö
Ok, Ok, Ok,
Persönlich empfundene Missstände,
Pflaumen-Knoblauch-Käsetortellini
Placebo - Fuck U Cover
Pommerland is abgebrannt
Prägung (Verhalten)
Pseudo-Skandinavier
Randgruppenzwang
real existierende
Rechtsextremitäten.
Redesign.
Rhythmus
Romantisch ist nicht,
Rosa oder Pink?
Salvatore, er hieß Salvatore
Schnautze voll?
Schöööön
Screenshot kann ich mir wohl sparen,
Seepferdchen
sehr chick
Selbstverschuldete Unmündigkeit
Shitbrain
Sich in jemand anderen reinzuversetzten
sie so: "Von mir aus."
Silicon Monster hits town
slut - das Flitscherl (Österr.; Süddt.) [ugs.] [pej.]
So isser brav
Sowohl ein plausibles Argument dafür
sprachlos
Stockholms bästa
Stromgitarren
Tanzen
Technik
Therianthropie
Tierembryos
Tigerbrötchen
Toscanaproll
Um das Scheißgefühl,
Und du? Wie peinlich bist du?
Und weil es immer noch so gut funktioniert,
Und wieso
unordentliche Gefühle
Unsinn erkennen
URLAUB!
Uuuaaahaaa!
vehtoh_blog_rec_174
vehtoh_blog_rec_191
vehtoh_blog_rec_219
vehtoh_blog_rec_224
vehtoh_blog_rec_227
vehtoh_blog_rec_228
vehtoh_blog_rec_252
vehtoh_blog_rec_254
vehtoh_blog_rec_270
vehtoh_blog_rec_272
vehtoh_blog_rec_273
vehtoh_blog_rec_283
vehtoh_blog_rec_289
vehtoh_blog_rec_295
vehtoh_blog_rec_296
vehtoh_blog_rec_298
vehtoh_blog_rec_336
vehtoh_blog_rec_340
vehtoh_blog_rec_349
vehtoh_blog_rec_355
vehtoh_blog_rec_364
vehtoh_blog_rec_373
vehtoh_blog_rec_375
vehtoh_blog_rec_398
vehtoh_blog_rec_401
vehtoh_blog_rec_409
vehtoh_blog_rec_412
vehtoh_blog_rec_413
vehtoh_blog_rec_414
vehtoh_blog_rec_418
vehtoh_blog_rec_423
vehtoh_blog_rec_428
vehtoh_blog_rec_432
vehtoh_blog_rec_446
vehtoh_blog_rec_452
vehtoh_blog_rec_457
vehtoh_blog_rec_461
vehtoh_blog_rec_464
vehtoh_blog_rec_469
vehtoh_blog_rec_471
vehtoh_blog_rec_473
vehtoh_blog_rec_480
vehtoh_blog_rec_482
vehtoh_blog_rec_486
Verbindliche Noten im Religionsunterricht.
Viel zu unkompliziert,
Vielleicht lieber
Von wegen...
Vorfreude ist ja bekanntlich...
Vorgeschmack
vorher - nachher
Warum ich das hier
Was für ein Aufwand
Wasser, ich kann es nicht fassen,
Weil ich es sage!
Weil´s heute so gut passt
Weil´s ja doch jeden hin und wieder beschäftigt,
Wenn das Internet wildfremde Menschen zusammen bringen kann
Wenn einer eine Reise tut,
Wer Faszination
Why Does Shit Always Happen To Me?
Wie einer dieser Filme,
Wie man mit kleinen Dingen
Wie mutig sollen Menschen ohne Gott denn noch werden?
Wieso ist eigentlich
Wieso redet jemand
Wir bewahren
Wir müssen anfangen
Wir müssen anfangen
Wir müssen anfangen
Wir sind so
Wir sollten anfangen
Wir sollten anfangen
Wir sollten anfangen
Wir sollten anfangen
Wir sollten Konserven kaufen
Wo genau wohnt denn eigentlich
Wow, krass,
WTF?
Wunder gibt es genug da draußen,
Während er ihr noch die Tür,
Wär auch was zum
Wäre der Mensch ein primär
Yeah!
„Hey, was schreibste denn da?“
Ätschilubätschi
Öhjbb...
Öhmm...
Über die (in)offizielle Übersicht
Überqualifiziert.
Übrigens,

2008

"Beim Kinderkriegen
"Das Auge stirbt mit."
"Die Akademiker,
"Die Kühlkette
"entfristen"
"Es gibt zwei Sorten von Chaos:...
"Ich schätze es sehr
"Ich sehe überall
"If you want people to buy your bikinis,...
"jeder anders wirr."
"Man sollte sich überlegen,
"Mancher hat die überschüssige Kraft nicht,...
"Manuela pass auf,
"Niemand hat die Absicht...
"No risk that the robots will take over..."
"Nun, man weiß es aus Büchern,
"Onanieren
"Schatz, dein Negligé
"Stell dir vor es gibt Chaos,...
2 Tage, bitte.
9/8 Taktgefühl
Ach, das wird schön,
Alleinstellungsmerkmal
AlternativePop
Auch wenn "Doppelnamentussen,
automatische Weiterleitung via PHP
Babsi die Barbarin war
Beeindruckendes Kunsthacking
Beiträge
Beängstigend
Bildeintrag per Scribefire
blogrockingfeeds
CDDB MP3 Tool
Chord- und Tab-Datenbank für Unabhängige?
Comic Sans rettet die Welt.
Daumen hoch!
Der Moment
Dezentrales OpenSource Microbloggin
Die Blockflöte des Todes
Die Entropie im Universum wächst.
Die Kraft des Würfels
Die Maschinen
Dokuwiki und 1und1 Probleme bei der Vergabe von Zugriffsrechten
Drupal 6
Drupal und SEO
Effiziente Mutationen
Ein sehr beeindruckendes Hörbeispiel zum kontextbezogen Hören
Eine sehr ausgeklügelte Methode
er so: Ey, du blutest
Ersatzschäfer
Es gibt
Es gibt ja bekanntlich
Es ist echt nicht zu fassen,
Es stimmt zwar auf der einen Seite,
Evolution
Faulheit ist harte Arbeit
Feigling!
Frauen...
freemind und dokuwiki
Für alle die´s wissen wollen...
für die Katz
gefühlte
gehaltloses Essen
Hab ich´s nicht gesagt
Handarbeit.
Hausaufgaben
Ich kann ja im allgemeinen
If it bleeds
Im Griechischen beduetet "Cosmos"
Im Internet
Impfschaden
Interneturlaub
Ist dann damit
Ist es wirklich ein Unterschied,
Jahreslieblingswortkalender
Jetzt also
Jetzt beim FastFoodHändler ihres Vertrauens
Js kosmische Erlebnisse
Juchu!
Kesselsuppe 0.8
Klick
Konzerte März
Kopfüber
krasse Viecher
Lesenswert
Leviathan
Licht an
Liebster P.
lingualer
Mal eben schnell...
Mal so richtig am Rad drehen?
Manchmal ist...
Manchmal reichen zwei nicht aus...
Meltkulturerbe (Nachtrag)
Monster für alle!!!
Na also
Nachhäkeln
Neusprech im Schnüffelstaat - Themenabend des ChaosComputerClubs Dresden
Nicht vergessen
Noch reicht es aus,
Nochmal genauer Lesen, bei Gelegenheit
Otto, der
phonologische Rethorikschleife
Photofiltre 6.3.1
Placebo - Without you I´m nothing
portable Musikabseilstationen
prima vicipaedia
Proberaum
Puh
Pädagogen
raufutter...
rechtssichere Webseiten
Schlafen
Schon gewusst, dass
Schweden will keine Alternative sein
Scribefire
SEO
So
So heute so,
So unglaubwürdig
Sowas wird wohl nie ganz gelingen,
Tags im Wiki
Tauchen kann rötlich sein
Templates
TinyMCE
Tomatenbutter
Transformers!
Traumjob:
Tschernobylerlebnisbus
Twittervision
Um im Dokuwiki
Und sie waren doch nicht da...
Unter anderem kann der
Utility fog
Utopie
vehtoh_blog_rec_103
vehtoh_blog_rec_113
vehtoh_blog_rec_131
vehtoh_blog_rec_132
vehtoh_blog_rec_133
vehtoh_blog_rec_139
vehtoh_blog_rec_144
vehtoh_blog_rec_153
vehtoh_blog_rec_159
vehtoh_blog_rec_160
vehtoh_blog_rec_28
vehtoh_blog_rec_34
vehtoh_blog_rec_41
vehtoh_blog_rec_47
vehtoh_blog_rec_50
vehtoh_blog_rec_53
vehtoh_blog_rec_66
vehtoh_blog_rec_71
vehtoh_blog_rec_81
vehtoh_blog_rec_87
vehtoh_blog_rec_91
Verwunderung
War scheinbar schon immer so,
Was bedeutet NGD?
weblog
Webseiten-Screenshots ohne Browserinstallation
Weil zuviel übrig war:
Wenn man beim Metzger
Wenn Schäuble cool wäre,
Wenn´s denn mal
Wer hätte das geglaubt?
Wie schreibt man denn
Wieso gibt´s beim Textmarker keine Shift-Taste?
Wieso läuft eigentlich
Wunderbare Cubees
www.chordie.com
WYSIWYG
Zum Schluss bleibt beim Spülen



blog - wiki - Susihatgekocht - MeetYourMonster - impressum