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30.04.2012 15:48:50

The Graboid (from the 'Tremors'-Movies) and you

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26.04.2012 22:37:09

Im Grunde genommen ist alles, was wir von einander wissen, reine Spekulation - Begriffsstutzigkeit vs. Kommunikationsrauschen

Ich finde es erstaunlich. Erstaunlich zu sehen, wie Menschen es schaffen weitgehend sprachgefühlsfrei durchs Leben zu gehen. Menschen deren tägliches Geschäft und Haupttätigkeit es ist, mit Sprache umzugehen, sie zu benutzen und durch sie zu arbeiten. Menschen die vorgeben verinnerlicht zu haben, dass Sprache das Bewusstsein bestimmt. Die vorgeben davon überzeugt zu sein, dass Realität durch Sprache, durch das gezielte Benutzen oder Auslassen von Begrifflichkeiten geformt wird, ohne zu Begreifen, dass auch instrumentalisierte Begriffe sowohl einem Bedeutungswandel unterliegen als auch eine Mehrdeutigkeit abhängig vom Kontext zulassen.

Ich finde es erstaunlich, wenn ich sehe, dass ignoriert wird, dass diese Begriffe in der Wahrnehmung der Bevölkerung mehrere Bedeutungen (sogar für eine einzelnen Person) haben können. Dass gerade eine Instrumentalisierung der Sprache dazu führt, dass sich die Bedeutung ihre Wege sucht, um in diesem Instumentenkasten zur Geltung zu kommen. Zwischen den Zeilen, in Doppeldeutigkeiten, in Betonungsvarianten etc.

Ich finde es erstaunlich, wenn Menschen, die täglich durch Sprache arbeiten, keine Achtung vor dieser zeigen. Dass Begriffen Bedeutungen als fix zugesprochen werden. Dass eine einmal formulierte Wortreihe durchaus zu überarbeiten ist ist das eine, dass aber der Punkt nicht gesehen wird, an dem aus Verbesserung Klamauk wird, der Punkt an dem aus beflissendlicher Sorgfalt groteskes Gefasel wird, der Punkt an dem es besser wäre einfach einen Punkt zu machen, als political-correctness-oder-sonst-was-hechelnd jede optische, syntaktische und semantische Harmonie und Ordnung zu zerstören.

Es gibt diesen schönen Text von Peter Bichsel "Ein Tisch ist ein Tisch" (PDF), der prima deutlich macht, dass Sprache nicht beliebig ist. Das sie sowohl eine sinnvolle Ordnung enthält als auch herstellen kann. Aber eben auch, dass dies ein wechselseitiger Prozess ist. Eine Aushandlungssache bei der man nicht alles aushandeln muss, weil man nicht bei Null anfängt. Es gibt einen Bedeutungskonsens, der so beliebig ist wie Individuen, die aufeinandertreffen und doch kann man sich über weite Strecken ganz gut austauschen. Dabei ist im Grunde genommen alles, was wir von einander wissen, nichts weiter als reine Spekulation. Ein Wahrscheinlichkeitsrechenmodell, dass sofort versagt, wenn wir uns ein paar dutzend Kilometer bewegen und dummerweise an jemanden geraten, in dessen oder deren Dialekt ein mir klarer Begriff eine Bedeutungsverschiebung erfahren hat. Oder umgekehrt.

Es gibt scheinbar Leute, denen es noch die Mühe wert ist, nicht nur auf äußeren Sprachschein und Formalitäten zu schauen, sonder darüber nicht zu vergessen, dass Sprache zwingend etwas Lebendiges sein muss, um nicht ihre Daseinsberechtigung zu verlieren. Solche Leute denken sich dann nicht Wortungeheuer wie "Gleichstellungbeauftragte für Frau/Mann" aus, sondern ernennen eine "Beauftragte für Chancengleichheit" und erschlagen damit gleich meherer hässliche Sprachschmeißfliegen auf einmal. Solche Leute wiederholen dann nicht stumpf ihre vorgefertigten und/oder wechselnden An- und Absichten und versuchen diese anderen untertzujubeln. Solche Leute vertrauen der Sprache und denen die durch sie und mit ihr arbeiten, weil sie wissen, dass es sowieso nicht anders geht. Solche Leute vertrauen auch den Menschen, weil sie wissen, dass es sowieso nicht anders geht.

Niemand kann mir vorschreiben, was ich mit einem Begriff anstelle. Was ich darunter verstehe oder mir einbilde zu verstehen oder ob er sich in Nuancen inhaltlich von dem entfernt, was mein Gegenüber damit meinte oder doch myriaden Lichtjahre.

Ich finde es erstaunlich, wie Menschen, die bereits mehrere Jahre von und mit Sprache arbeiten, eine solch große Ungeschicklichkeit, ein solch großes Unvermögen, eine solch große Unlust und solch geringen Ehrgeiz mit sich herumtragen, sich mit einer angemessenen Umgangsweise mit ihrem Arbeitsgerät vertraut zu machen. Ich finde es noch erstaunlicher, dass sie - obwohl sie nicht in der Lage sind ihre Ansichten in konkrete Worte zu fassen und diese an der Realität abzuwägen - dass sie trotzdem nicht einfach die Kresse halten.

Mir geht es nicht um die, die Herumpalavern, krude Thesen in die Welt posaunen oder wenig Möglichkeit bekamen überhaupt eine gerade Sprache zu lernen. Mir geht es um die, die so tun, als seinen sie wichtig, aber nicht verbalisieren können, was ohne sie fehlen würde. Die, die immer was zu sagen, aber keine Meinung haben. Deren Anstand es nicht hergibt, auf Vorschlagsverwerfungen wenigstens in der Hälfte der Fälle einen konstruktiven Gegenentwurf vortragen zu können. Die, die keine Ideen haben, aber darauf bestehen, dass sie nicht nur gefragt, sondern ihre inhaltsleeren Wiederholungsrituale ernstgenommen werden.

Und mir geht es um meinen Kopf. Sprache ist ein wunderbares Ventil, wenn es hakt oder ruckelt oder rumort im Hirn. Sprache kontrastiert Gedanken (hier bspw. in schwarz und weiß), macht sie klarer erkennbar, verwerf- oder akzeptierbar. Sprache ist nicht nur lebendig, sie macht lebendig. "Wer redet ist nicht tot" schreibt Benn oder schöner: "Gedanken in Worte zu fassen, gleicht dem Versuch Seifenblasen einzufrieren" M. Arndt.

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20.04.2012 18:22:18

Irgendwie ganz schön viel Grün (Fotos aus den letzten Wochen)

Mal wieder ein paar Fotos, die in den letzten Wochen bei unterschiedlichen Gelegenheiten und an verschiedenen Orten entstanden sind. Auffällig ist, dass irgendwie ganz schön viel Grün darin enthalten ist. Ich kann mir das auch nicht erklären. Hoffentlich ist am Ende meine Kamera nicht sogar kaputt (was bedeuten würde, dass ich eine neue brauche ;). Na mal sehn, vielleicht bekomme das ja wieder in den Griff. Ist ja schrecklich so...

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06.04.2012 13:08:04

Kulturkampf oder Sinnfrage - über Generationen unterschiedlicher Flexibilität (und Urheberrecht)

Wenn man sich den (leider x-ten) "offenen Brief an die Contentindustrie" von Anatol Stefanowitsch bei den Scilogs durchliest, fällt eines auf: Unter zweitens skizziert er überdeutlich zwei grundverschiedene Gesellschaftskonstrukte, die in meiner Wahrnehmung immer wieder die Ausgangslage für das Aufeinanderprallen in den Diskussionen um Urheberrechte, Verwertungsrechte, Leistungsschutzrechte, etc. sind. Auf der einen Seite steht das historisch arbeitsteilige Modell, innerhalb dessen jede Person ihre spezifische, gesellschaftliche "Rolle" und "Funktion" aus- und erfüllt und dem gegenüber ein flexibl(er)es Konstrukt, in dem jedes Individuum viele Rollen und Funktionen bespielen und -dienen kann und muss.


Ja, ja, ja, ja - so trennschaf ist das nicht. Früher gab es auch nicht nur die eine (arbeits-)gesellschaftliche Funktion, da gab es neben der Fließbandarbeit auch noch den Fußballverein und auch in einem noch stärker ausfunktionalisierten Gesellschaftsystem wie beispielweise der DDR, gab es die Menschen, die ihrem inneren Drang nach Ausdruck in kreativen Formen Luft verschafften, aber wenn man das ein wenig abstrahiert, kommt man meiner Meinung nach schon auf ein deutlich gestieges Maß an Vielfältigkeit der Möglichkeiten und Notwendigkeiten in "modernen" Gesellschaften. Das bedeutet dann allerdings auch, dass es noch mindestens einer Generation bedarf, um dieses "Verständnis" (das eigentlich nichts mit Verstehen, vielmehr mit Erfahren zu tun haben dürfte) der Untragbarkeit des aktuellen Content-illegal-Fuckup-Bullshit (oder so ähnlich) wie Tim Pritlove es im letzten Not-Safe-For-Work nannte (ca. 02:02:x) loszuwerden. Ob dabei eine Generation, wie Tim meint, sieben oder wie Holger Klein darlegt zwanzig Jahre dauert, wird sich letztlich zeigen. Klar sein müsste jedenalls, dass kein offener Brief, keine Enquett-Kommission, kein Dialog eine Einigung in dieser grundsätzlich konträren Angelegenheit im Sinne eines vernunftgesteuerten Erkenntnisprozesses bringen wird.

Ich stimme Stefanowitsch zu, wenn er schreibt, die Contentindustrie werde sich dem anpassen müssen. Das tut sie ja bereits im Rahmen ihrer Veränderungsmöglichkeiten. Allerdings sind diese gering, da sie - wie allen anderen Positionen auch - direkt an die Personen und deren Erlebniswelt angedockt sind, die sie verkörpern. Daher ist es nicht verwunderlich, wie sich GEMA, GEZ, selbst der öffentlich rechtliche Rundfunk verhalten, betrachtet man die EntscheidungsträgerInnen in diesen Institutionen. Und ich will das nicht als Generations-bashing verstanden wissen. Diese Menschen verhalten sich ihren Lebenserfahrungen gemäß. Diese Menschen haben aber auch nie auf dem Schulhof Kassetten getauscht, oder CDs gebrannt und verstehen daher diese Metaphern nicht. Im Zweifelsfall mussten sie nie etwas tauschen, weil es ihnen geleistet wurde. Eine Kultur des Tauschens (vielleicht auch des Teilens) haben sie nicht gelernt, weil es für sie schlicht nicht notwendig war.

Ich denke daher, dass es nichts nützt, argumentativ gegen ihre Positioen, Meinungen und offenen Briefe vorzugehen, denn eine Einsicht wird hier nicht stattfinden. Lebenslanges Lernen ist als Hypothese nur bedingt tauglich, noch nach dem dreißigsten Geburtstag grundlegende Persönlichkeitsänderungen herbeizuführen. Dann schon eher auf Altersmilde holfe. Die einzige Möglichkeit die ich sehe ist, realitätskonform mit diesen beiden Polen umzugehen. Umso eher wird rechtliche Realität, was bereits in weiten Teilen gesellschaftliche ist. Pluralität innerhalt einer Gesellschaft bedeutet nämlich nicht nur, dass man vom Individuum viel erwarten können muss, es bedeutet eben auch, dass umgekehrt, das Individuum viel von der Gesellschaft erwarten können darf. Dass Bullshit möglichst rasch aufgelöst wird, weil er der Flexibilität im Weg steht.

Wenn man mehr Zeit und Energie beispielsweise auf die eigene Erwerbsarbeit aufwenden muss, weil man nicht in einem Betrieb seine regulierte Schicht fährt, sondern zwei oder drei Jobs ausfüllt, dann ist es nur legitim zu verlangen, dass das Konsumieren von Kultur sich dieser Flexibilität anpasst. Dass ich nicht in den Laden gehen muss, um mir Musik zu beschaffen, die ich ohne Restriktionen hören kann, wann, wo und wie ich es will. Und weiter ist es soger legitim zu verlangen, dass ich die Möglichkeit habe den Pluralismus der Gesellschaft für mich in Anspruch zu nehmen. Das heist, dass ich vielfältig Dinge ausprobieren kann, ohne mich gleich an einen delinquenten Rand der Gesellschaft zu manövrieren. Wenn mein Telefon mittlerweile meine Arbeitstermine zur Steigerung der gesellschaftlichen Produktivität auch in meiner Freizeit synchronisiert und gelichzeitig Videos aufnehmen kann, dann ist es (m)eine legitime Forderung an die Gesellschaft, dass ich diese Videos auch mit der Musik unterlegen kann, die an anderer Stellen in dieser Gesellschaft geschaffen wurde und dieses "Werk" dann auch mit meiner Peer-Group synchronisieren darf.

Vielleicht spielt in dieser Debatte immer auch ein wenig Neid mit. Garnicht mal so sehr der finanzielle Neid. Die paar Spacken, denen Geld alles bedeutet hält eine Gesellschaft locker aus. Nein, der Neid, dass es Menschen ungleich mir, "besser" im Sinne von "einfacher" haben. Immerhin stellt sich mir doch zwangsläufig die Frage: "Musste ich mich mein halbes Leben lang so abmühen, für etwas das sich heute mit einem Klick beschaffen lässt?" Und daraus destilliert sich zwangsläufig die Frage nach dem eigenen Sinn, dem Selbst, dem, was man ist.

Die übrigen Punkte die Stefanowitsch anspricht, wurden bereits mehrfach dargelegt, sind zutreffend und logisch, aber eben scheinbar ungeeignet, um eine "Lösung" herbeizuführen. Wenn die Annahme mit dem Neid zutreffend sein sollte, böte sich der Versuch an, denen, bei denen man diesen Neid unterstellt (vornehmlich Dein Nachbar und nicht gleich der Chef von Time-Warner), zu zeigen, dass sie immer noch die Möglichkeit haben, sich ab sofort mit der Vereinfachung und der Verpluralisierung ihres Lebens anzufreunden. Damit ist keine Antwort auf die Frage gegeben, ob diese innerpersonelle Auseinandersetzung nicht doch zu mehr Frust führt, als sie Nutzen bringt, aber - und da bin ich wieder bei Stefanowitsch - umkehren lässt sich dieser Prozess nicht mehr. Man kann nur nocht entscheiden, ob man seine Ideen aus seinem Kopf heraus lässt oder nicht. Lässt man sie jedoch in die Welt, so sind die Gedanken frei. So neu ist diese Erkenntnis nicht, fällt mir gerade auf.

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10.04.2012 21:04:51

Adjektive und zwischendrin ein Päckchen.

Zwischendrin. Zwischendrin stellst Du fest, dass irgendwie jeder und jede so sein und ihr Päckchen zu tragen hat. Das hier und da etwas hakt, nicht so läuft, wie frau/man es sich wünscht, vorstellt, hofft. Nicht, weil ein heftiger Schicksalsschlag zuschlägt oder die einzelnen Ziele und Träume fern ab jeglicher Realität lägen. Nein, es sind kleine (manchmal sogar kleinste) Dinge die zwar kausal nachvollziehbar aber dennoch nachhaltig die eigenen Pläne durchkreuzen.

Und dann machst Du das, was so oft grundfalsch aber mindestens genauso oft unser einzig möglicher Handlungsreflex ist: Du vergleichst. Vergleichst die Misserfolge, Baustellen und Tragödien der anderen mit Deinen eigenen, um ... Um was? Nicht die gleichen Fehler zu machen? Zu helfen? Dich besser zu fühlen?

Wenn Du vergleichst, hast Du schon verloren. Gleich zweimal sogar. Erstens quantitativ, weil Du keine befriedigende Auskuft aus Deinem Vergleich ziehen kannst, sind doch die Fehlschläge der anderen nicht auf einer für Dich gültigen Skala abbildbar. Zweitens aber auch qualitativ, weil Dich niemals die Enttäuschungen in der Form treffen werden, in der Du sie bei anderen mitbekommst.

Und so denkst Du Dir Deins. Schaust zu und vergleichst doch. Und irgendwie kommst Du zu dem Punkt, an dem Du sagen könntest: Ach, eigentlich ist das alles schon ganz o.k. bei mir. Und mehr noch, Du denkst es - sagst es. Und dann?

Nur für einen kurzen Moment hielt dieser überaus törichte Zustand des Wohlbefindens an, der so trügerich ist wie albern. Was dann kam, war etwas viel Besseres. Danach habe ich mir überlegt, dass es vermutlich immer so ist. Es gibt immer Leute in Deinem Umfeld, von denen Du annimmst, es ginge ihnen gerade schlecht, weil ... sie hätten Pecht gehabt, wegen ... oder seien zu bedauern, weil ... Aber unabhängig davon bin ich eben auch so jemand in der Wahrnehmung der anderen.

Vermutlich ist es das sogar, was uns ausmacht. Sicher aber ist es die wesentlich verlässlichere, längerfristige und ehrlichere Sicht auf die Dinge. Auf die eigenen und die der anderen. Jeder trägt so seine Päckchen. Mal sicherer, mal unsicherer. Mal langsamer, mal schneller. Es geht nicht darum, die Päckchen zu beseitigen. Es geht darum diesen Zustand als das normalste der Welt zu begreifen und eben nicht zwischen richtigen und falschen, schweren oder leichten Päckchen zu unterscheiden. Diese Päckchen kommen und gehen. Mache beinhalten Narben, die bleiben, andere schickt man einfach wieder zurück, verweigert die Annahme oder verkauft sie weiter. Einige schickt man sich sogar heimlich selbst. Aber so ist das halt.

Zwischendrin besieht man sich manchmal die Welt so und findet sie gut auf eine Art und Weise der gegenüber es kein schlecht gibt. Es gibt nur diesen Eindruck, dass das alles, wie es so ist ... ist. Ich finde kein Adjektiv dafür, weil es vermtlich keins gibt. Adjektive sind nur Konventionen unseres handlungsreflexiven Dualismusverstandes. Zwischendrin brauchst Du keine Adjektive.

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02.08.2011 13:03:38

Die eine oder andere Erkenntnis - zum Glück.

Ich bin weder so offen noch so ehrlich noch so schonungslos, wie ich gern wäre. Zumindest ist das das Ergenbis der ersten paar Stunden in der wiedergekehrten Realität (oder wie immer man das, was nun wieder im Wochenrhythmus vorüberschäumt, nennen mag). Ich habe mal wieder ein größeres Stück in einem Buch gelesen. Um genau zu sein in Haruki Murakamis (der ja schon öfter hier aufgetaucht ist) Sputnik Sweetheart.

Immer wenn ich das tue, wenn ich es schaffe oder (wie meistens) es die Gelegenheit ergibt, eine längere Passage in einem Roman zu lesen, kommt dieses Gefühl auf, sowas auch zu können oder können zu wollen. Einfach mal so alles irgendwie aufzuschreiben, was an Ideen und Eindrücken und Sprachbildern und Geschichten und so vorbeiplätschert. Erst recht, wenn es - wie in diesem Fall - das Erzählte hergibt, weil der/die Protagonist/en/in/nen entweder Schriftsteller oder Heimatlose oder Einzelgänger oder halt so Gestalten sind, denen man abnimmt, dass sie irgendwie aus dem Rahmen und in eine Story hinein fallen.

Das Buch ist jetzt nicht so umwerfend an sich (fast hätte ich geschrieben, dass es Schwächen hat, aber das klingt ja so, als würde ich schreiben ein Wein schmecke animalisch - gruselig), aber die Sumire, die Heldin, zeichnet ein großes Maß an Tragik aus. Und an Romantik. Und abgefuckter Sexyness. Vermutlich ist das garnicht gut für mich sowas zu lesen. Ich springe da sehr drauf an und werde auch schnell sentimental dabei. Erst recht auf dem Nach-Hause-Weg aus einem sehr schönen Urlaub. Quasi so, als würde ich analog zur Erzählung aus der Romantik in die Realität gezogen.

Surime macht in dem Buch ein plausibles Gedankenexperiment, indem sie ihre eigenen Schreibbemühungen als eine ausgiebige, denkende Reflexion beschreibt. Sie schreibe, schreibt sie, um dekonstruktiv ihre Eindrücke der Realität zu sortieren und zu verstehen. Sie schreibe, um besser zu denken. Das kenne ich. Das ist eine gute Beschreibung, für das, was mich antreibt Gedanken, Situationen, Ideen zu verschriftlichen und auf ihre Brauchbarkeit hin zu überprüfen. 

Sumire geht dabei davon aus, dass sie die Welt zunächst möglichst vorbehaltlos betrachtet. Quasi behavioristisch. Und erst im zweiten Schritt, im schriftlichen Sortieren, Konstruieren und Neukonstruieren eine Bewertung vornimmt. Diese Bewertung folge einer Logik, die sich aus ihr als Person aber auch aus den Dingen selbst ergebe. Aber ich werde zu theoretisch.

Das Schreiben ist nicht nur ein Aufräumen/Ordnen dessen, was einem widerfährt. Es ist auch ein Filter. Es gibt nicht die Realität wieder. Nicht mal ansatzweise. Es spiegelt, den persönlichen Ausschnitt des Wahrgenommenen minus das was Unter- und Oberbewusstsein abgezogen haben. Formuliertes zwingt den Leser dazu, die Welt durch die Augen des Schreibers zu sehen. Und Schreibende wollen diese Sicht aufzwingen. 

Ich will, dass jede/r, der/die sich antut, das hier zu lesen, das Beschriebene auch gefälligst so sieht, so wahrnimmt, wie ich es tue. Letztlich ist das eine sehr unfreie und diktatorische Vorgehensweise. Aber niemand, der schreibt, kann daran etwas ändern. (Im Übrigen auch alle anderen nicht, die reden oder malen oder so) Selbst wenn man möglichst viele Variablen und Eventualitäten zulässt, wird doch nur das weitergegeben, was die persönlichen Schranken des/der Autors/in durchlassen.

Pastis.

Auch so eine Schranke: Der Alkohol. Das Bild des einsamen Autors, der bei einem Glas Rotwein oder anderem, als erlesen zu bezeichnenden Alkohol scheibt. Ein Filter. Das Glas Pastis bremmste eben den Schreibfluss. Garnicht gemerkt, was? Immerhin habe ich dem Gelüst nach Cidre vor einer halben Stunde widerstanden ;). Hach Cidre, Rotwein, Pastis, Käse, der nach was schmeckt, was nicht so schmeckt, wie man im Supermarkt erwartet, dass der Scheibenkäse in der wiederverschließbaren Verpackung schmeckt, salzige Luft, Baguettes und kein Luftgebäck aus Mehl und Wasser, Meeresfrüchte (allein dieses Wort :)...

Frage: Wieviele Zeilen pro Tag muss man schreiben, um das alles dauerhaft um sich schaaren zu können? Wie viele Stunden Bagger fahren? Wie viel Kochen für andere? Wie viel Angeln? Wieviel Kraft muss man aufbringen, um nicht das Ziel aus den Augen zu verlieren, um nicht zu verzweifeln und nicht zu verbittern und nicht durchzudrehn?

Glück macht man mit sich selbst aus. 

Das war alles schon mal da. Ich hatte und konnte das alles mal. Früher und ich weiß nicht, wann genau dieses früher endete. Der erste Kuss? Der erste Sex? Die erste harte Liebesenttäuschung? Das erste mal merken, dass ein schöner Augenblich allein, keinen Wert hat? The first cut? Vielleicht auch das alles zusammen. Aber wenn der Absatz zuvor stimmt, dann ist das alles irrelevant. Dann sollte das nicht dazu führen, dass man unglücklich wird. Und in der Tat das war so.

Ich habe die vorletzten drei Tage Nächte geträumt. Unabhängig davon, ob man jede Nacht träumt und es nicht mitbekommt oder vergisst oder was auch immer. Ich meinen Träume, die im Bewusstsein kleben bleiben. Träume, die ... keine Ahnung was Träume sollen oder wollen. Aber gibt eben auch diese. Die, deren Bilder man noch nach dem Aufwachen im Kopf hat. Auch noch am Vormittag und die starken sogar noch Tage später. Ich will garnicht unterstellen, dass diese Träume etwas bestimmtes zu sagen haben, wobei der eine wirklich komisch war. Arbeitsbezogen und angenehm und völlig fern der Realität. Vielleicht will da etwas raus, vielleicht ist es auch nur ein Verarbeiten. Wichtig dabei ist für mich eher, dass es diese Eindrücke bis ins Bewusstsein und den Tag geschafft haben und ich entscheiden kann, ob ich damit hier und jetzt etwas anfangen will.

Das Gefühlte eines wohligen Traumes hält scheinbar länger an, als jedes andere Gefühl. Zumindest als die meisten anderen und es kommt immer wieder neu hervor, wenn man sich die Bilder und Szenen des Traumes in Erinnerung ruft. Fast schon reflexartig ist da das Bemühen, diese Eindrücke irgendwie zu konservieren. In Wort oder Melodie oder Bild festzuhalten.

Vorgestern abend habe ich noch an der Nordspitze der Ile Grande den großartigen, brachialen Wellen des Atlantik zugeschaut. Ein wenig verwundert bin ich eherlichgesagt, dass es mich da nicht ins Meer gezogen hat, so gebannt wie ich war. Faszinierend dieses ... muss man sehn. Live. Die Szene in "Das letzte Einhorn" in der der Rote Stier ins Meer gezwungen wird und die Einhörner aus den Wogen ans Land springen (ab Min. 2:40). Unheimlich kitschig, aber unheimlich romantisch. Nicht der Held ist der Held, sondern die Entschlossenheit. Ja, und die Magie. (Hey, es ist ein Zeichentrickfilm).

Unter anderem brachte der Urlaub (neben anderen) auch eine interessante Diskussion zum Thema Wasser informieren. Ja, ja, die Esotherik. Meine Quellen was das angeht sind ... beschränkt bescheiden, weshalb ich das alles als Unfug ansehe. Aber mit der Einstellung, die Welt zunächst möglichst bewertungsneutral zu betrachten, stellt man sich auch schon mal solchen Diskussionen, auch wenn sie keine Debatten darstellen, da sie wenig Aussicht geschweige denn Anspruch auf Überzeugung haben. Meine Kritik daran ist ja eiegentlich auch nur am Rande eine inhaltliche. Primär geht es mir ja um das Fehlen der Kausalität. Die Aufgabe des Beweises der Wechselwirkungen. Wenn fraglich ist, ob überhaupt etwas da ist, was wirken kann, dann sollte man eine Wirksamkeit umso deutlicher nachweisen müssen. Ist nicht mal klar, ob sich Wasser "informieren" lässt, sollte mindestens die Wirksamkeit informierten Wassers fraglos nachweisbar sein. Eine Hypothese ist immer nur so gut, wie ihre "Wirkung" an beziehungsweise in der Realität.

Das ist mit der Romantik nicht anders.

Und um diese nicht auszublenden, zum Schluss ein Zitat aus Sputnik Sweethart:

"Besonders hinter dem, was wir genau zu kennen glauben, lauert noch vieles, wovon wir nichts wissen."

Für solche Sätze liebe ich Schriftsteller/innen. Und hasse sie.

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Licht aus!
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Licht aus!
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Und damit hier jetzt nicht alle weglaufen,
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Und das ist wieder so eine.
Und immer wieder LEGO
Und noch ein paar Fotos
Und noch was für´s Auge.
Unschönes Bild, aber dennoch angebracht:
Unter anderem Dinos
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Verrückt.
Warum ist das eigentlich
Was ich mag.
Weil es ja heute irgendwie Thema ist
Weil ich es für sinnvoll halte, dass das hier mehr Leute sehn, stehts hier.
Weil man ja immer nicht so recht weiß,
Wein.
Wenn Himbeern hinter Hintern wärn,
White Rabbits - Percussion Gun
Wie glaubhaft, wahrscheinlich und notwendig
Wieso passiert sowas nie in Deutschland? (update 2)
Woran man merkt, dass im Leben gerade etwas falsch läuft und woran nicht:
work in progress
Yeah! Yeah! Yeah! - DINOOOOOS!
Zores
Zukunft.
Zwei Animations-Kurzfilme.
Über Arschlöcher, gestohlene Zeit und darüber irgendwie weiter zu machen.

2009

" Die Behauptung, das Wetter zu beeinflussen, ist eine coole Sache."
"...denn wenn man sich sympathisch ist,
"...Verurteilte Kriminelle zu produzieren
"..das wird sich erst ändern,
"..so etwas wie Liebe
"Das ist kein Auflauf,
"Das lässt mir die Spuke
"Das Schweigen
"Die Anna
"Die Sonne
"Die Tiere wurden getötet
"Doohooch,
"Du hast doch
"Durch´n chat
"Empathiehandschuhe"
"Erwische jemand, der dir wichtig ist;
"Es ist schon o.k.,
"Ey Alder,
"Grundsätzlich wird angestrebt
"Ich brauche auch ein paar
"Ich hatte nicht das Bedürfnis
"Ich könnte mir vorstellen,
"Ich stinke,
"In uns gibt es etwas,
"Isch ähschiess die!"
"Let me know
"Nadia Elena Com?neci
"Schau dir doch die an,
"sie ist schlecht ausbalaciert, meine skepsis.
"Simsalabim
"The Trick is
"Und dann siehst du,
"Unsere normalen Sinnverleihungsstrategien greifen da nicht;
"Unsere Radioaktivität
"Unter Pareidolie
"Wir wissen, dass die Hirnregion, die den Daumen steuert,
'früher'
...zum Notieren
2 Bilder
306
360° Panorama auf einem New Yorker Dach.
4 Tage Schwansee
6 auf einen Streich
Aber sowas von
Aberling
Ach Gott, ach Gott
Ach ja
Ach, die jetzt auch...
Ach, tut mir sehr leid,
Alien-Salat
Alien?
Also bei mir
Also wenn ich das jetzt richtig wahrnehme
Altlasten
Am Atlantik
Auch eine Form von Snafu
Auch wenn der Schnee noch so weiß ist,
Auf jeden Fall
Aufmacher im Neon-Blog
Aus aktuellem, hintergründigem und immerwährendem Anlass,
Aus Gründen der Statik stecken wir das Gewehr lieber wieder weg.
bad chat
Bandname
Bandname
Bandnamen
Bandnamen
Beat it!
Bei Frühstücken
Biene Maja
Bitte schön!
blinkenlights stereoscope Dokumentation
Boa, war das lecker gestern!
Conny Winter
Creationisten
Crysis Physics Demo Hurrican
Da ich es mit jemdem Mal hören
Da ich sie jetzt erstmal aus den Browsertabs raus haben will
Da ich so nen Kram ja ohnehin eher für supwichtig halte,
Da ist grad dieses Mädel im Radio.
Da kommt ´n Kerl so,
Da trifft man jemanden,
Das Einzige
Das ganze Leben
Das Gegenteil von
Das Leben
Das Problem ist...
Das semantische Web
Das Wunde
Dass man auch
Der eine so: "Dann heißt das also,
Der Vollständigkeit halber,
Deutsch für Nazis
Die Bundeszentrale für politisch unbedenkliche Flash-Spiele warnt:
Die einzige, sozialnormative Konstante
Die Heilkraft der Steine.
Die vieltausendschichtige
Die Wahrheit über Kornkreise
Dieses Bild fügt ihnen und den Menschen in ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.
Dresden blau
Dresden lila
Drinbleiben!
Eben im Lidl
Edamma
Eigentlich bin ich auf der Suche
Ein dadaistisches Gedicht eines anonymen Künstlers
Endlich ist dieser scheiß Pickel geplatzt.
Englischkurs
Er ist da
Er so: "Eine TV-Serie ist nur so gut wie seine Charaktere!"*
Ers de mülch, dann de Bedienung
Erschreckend
Es ist davon auszugehen,
Es ist nicht der erste Schnitt,
Es ist und bleibt ein Medium
Es ist zwar nicht die grandiose Langversion
Es ist zwar vielleicht nicht alles schön
Es tut mit sehr leid,
Es war mir jetzt zwar zu aufwändig
Es wird zwar demnächst hier nochmal verlinkt werden ,
Eva rockt!
Faszinierende Phantasiekreaturen
FlockDraw - Malen mit al(l)en!
Frauengold gibt auch ihnen den rechten Schwung.
Frohe Ostern reloadet.
Fuck!
Für "Emotionale Kausalität"
Für alle die vorhaben
Für alle Teetrinker
Ganz so schlimm
Gassi gehn
gefühlte
Gemessen am g-Faktor
Glück!
gnihihi, Politik kann sooo lustvoll sein...
Größe(n)!
Gute Laune gegen schlechtes Wetter.
Haben wollen!
Happy Birthday
harder, better, faster, stronger
Hat eigentlich irgendjemand gewusst,
Headshot Humpty Dumpty
Hier
Hirnstammpeitsche
Hmm, vielleichte sollte man auch mal
Hybridschwein
Hör ich da ein vielleicht?
Hübsch, nicht wahr,
Ich denke
Ich hab das Prinzip von soundcloud.com
Ich hab noch nicht so richtig verstanden,
Ich hab´s nicht ausprobiert, aber
Ich kann nix dafür,
Ich stolpere jetzt zum ich weiß nicht wievielten Mal
Ich war beim Friseur.
Ich weiß es nicht!
Ich weiß von dir
Ich weiß zwar nicht,
if i die
In den eigenen logischen Schleifen gründelnd,
Interessanter Aspekt
Irgendwie praktisch
Irgendwie verlinke ich hier immer nicht das,
Ist es die Musik,
Ist es eigentlich schlimmer
ja ... ja aber,
Jeder fünfte Internetuser
jedes atom
Jesus hat
Kaffeehippies
Kann jemand aus oder in Öl lesen?
Konzentrationsschwäche
Kornnatter
Krass.
Krasses Video
Krieg der Welten
Könnte es mir dann
Lactosefreie
Lalala, Lalala, ich bin ja zum Glück in der (nennenwirsmal) Matrix.
Landschaftsaufnahmen
Leichenschändung!
Liebe Musikvertriebsverantwortlichen,
Lustige Sozialstudien
Macroflechte oder so
Malte pl. Choice
Man braucht die anderen,
Man sollte aufhören,
Manchmal lohnt es sich
Manchmal muss man einfach
Melt 2008
Metric - Gimme Sympathy
Mir scheißegal
mit unerotischen
Mousse au chocolat (nach C.)
Musik zum Sich-mitten-rein-stellen
Möge
Müll 'termisch aufbereiten',
Nett, aber
Neues
neulich bei werwolfsfens:
neulich beim Photoshop-Workshop
Nich gut, nich gut, nich gut!
Nicht dass es nicht klar wäre,
Nicht nur dass
no comment
NudelGo
null.de
Nun gut,
Obwohl wir es ja absehar nicht brauchen werden,
Och nö
Ok, Ok, Ok,
Persönlich empfundene Missstände,
Pflaumen-Knoblauch-Käsetortellini
Placebo - Fuck U Cover
Pommerland is abgebrannt
Prägung (Verhalten)
Pseudo-Skandinavier
Randgruppenzwang
real existierende
Rechtsextremitäten.
Redesign.
Rhythmus
Romantisch ist nicht,
Rosa oder Pink?
Salvatore, er hieß Salvatore
Schnautze voll?
Schöööön
Screenshot kann ich mir wohl sparen,
Seepferdchen
sehr chick
Selbstverschuldete Unmündigkeit
Shitbrain
Sich in jemand anderen reinzuversetzten
sie so: "Von mir aus."
Silicon Monster hits town
slut - das Flitscherl (Österr.; Süddt.) [ugs.] [pej.]
So isser brav
Sowohl ein plausibles Argument dafür
sprachlos
Stockholms bästa
Stromgitarren
Tanzen
Technik
Therianthropie
Tierembryos
Tigerbrötchen
Toscanaproll
Um das Scheißgefühl,
Und du? Wie peinlich bist du?
Und weil es immer noch so gut funktioniert,
Und wieso
unordentliche Gefühle
Unsinn erkennen
URLAUB!
Uuuaaahaaa!
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Verbindliche Noten im Religionsunterricht.
Viel zu unkompliziert,
Vielleicht lieber
Von wegen...
Vorfreude ist ja bekanntlich...
Vorgeschmack
vorher - nachher
Warum ich das hier
Was für ein Aufwand
Wasser, ich kann es nicht fassen,
Weil ich es sage!
Weil´s heute so gut passt
Weil´s ja doch jeden hin und wieder beschäftigt,
Wenn das Internet wildfremde Menschen zusammen bringen kann
Wenn einer eine Reise tut,
Wer Faszination
Why Does Shit Always Happen To Me?
Wie einer dieser Filme,
Wie man mit kleinen Dingen
Wie mutig sollen Menschen ohne Gott denn noch werden?
Wieso ist eigentlich
Wieso redet jemand
Wir bewahren
Wir müssen anfangen
Wir müssen anfangen
Wir müssen anfangen
Wir sind so
Wir sollten anfangen
Wir sollten anfangen
Wir sollten anfangen
Wir sollten anfangen
Wir sollten Konserven kaufen
Wo genau wohnt denn eigentlich
Wow, krass,
WTF?
Wunder gibt es genug da draußen,
Während er ihr noch die Tür,
Wär auch was zum
Wäre der Mensch ein primär
Yeah!
„Hey, was schreibste denn da?“
Ätschilubätschi
Öhjbb...
Öhmm...
Über die (in)offizielle Übersicht
Überqualifiziert.
Übrigens,

2008

"Beim Kinderkriegen
"Das Auge stirbt mit."
"Die Akademiker,
"Die Kühlkette
"entfristen"
"Es gibt zwei Sorten von Chaos:...
"Ich schätze es sehr
"Ich sehe überall
"If you want people to buy your bikinis,...
"jeder anders wirr."
"Man sollte sich überlegen,
"Mancher hat die überschüssige Kraft nicht,...
"Manuela pass auf,
"Niemand hat die Absicht...
"No risk that the robots will take over..."
"Nun, man weiß es aus Büchern,
"Onanieren
"Schatz, dein Negligé
"Stell dir vor es gibt Chaos,...
2 Tage, bitte.
9/8 Taktgefühl
Ach, das wird schön,
Alleinstellungsmerkmal
AlternativePop
Auch wenn "Doppelnamentussen,
automatische Weiterleitung via PHP
Babsi die Barbarin war
Beeindruckendes Kunsthacking
Beiträge
Beängstigend
Bildeintrag per Scribefire
blogrockingfeeds
CDDB MP3 Tool
Chord- und Tab-Datenbank für Unabhängige?
Comic Sans rettet die Welt.
Daumen hoch!
Der Moment
Dezentrales OpenSource Microbloggin
Die Blockflöte des Todes
Die Entropie im Universum wächst.
Die Kraft des Würfels
Die Maschinen
Dokuwiki und 1und1 Probleme bei der Vergabe von Zugriffsrechten
Drupal 6
Drupal und SEO
Effiziente Mutationen
Ein sehr beeindruckendes Hörbeispiel zum kontextbezogen Hören
Eine sehr ausgeklügelte Methode
er so: Ey, du blutest
Ersatzschäfer
Es gibt
Es gibt ja bekanntlich
Es ist echt nicht zu fassen,
Es stimmt zwar auf der einen Seite,
Evolution
Faulheit ist harte Arbeit
Feigling!
Frauen...
freemind und dokuwiki
Für alle die´s wissen wollen...
für die Katz
gefühlte
gehaltloses Essen
Hab ich´s nicht gesagt
Handarbeit.
Hausaufgaben
Ich kann ja im allgemeinen
If it bleeds
Im Griechischen beduetet "Cosmos"
Im Internet
Impfschaden
Interneturlaub
Ist dann damit
Ist es wirklich ein Unterschied,
Jahreslieblingswortkalender
Jetzt also
Jetzt beim FastFoodHändler ihres Vertrauens
Js kosmische Erlebnisse
Juchu!
Kesselsuppe 0.8
Klick
Konzerte März
Kopfüber
krasse Viecher
Lesenswert
Leviathan
Licht an
Liebster P.
lingualer
Mal eben schnell...
Mal so richtig am Rad drehen?
Manchmal ist...
Manchmal reichen zwei nicht aus...
Meltkulturerbe (Nachtrag)
Monster für alle!!!
Na also
Nachhäkeln
Neusprech im Schnüffelstaat - Themenabend des ChaosComputerClubs Dresden
Nicht vergessen
Noch reicht es aus,
Nochmal genauer Lesen, bei Gelegenheit
Otto, der
phonologische Rethorikschleife
Photofiltre 6.3.1
Placebo - Without you I´m nothing
portable Musikabseilstationen
prima vicipaedia
Proberaum
Puh
Pädagogen
raufutter...
rechtssichere Webseiten
Schlafen
Schon gewusst, dass
Schweden will keine Alternative sein
Scribefire
SEO
So
So heute so,
So unglaubwürdig
Sowas wird wohl nie ganz gelingen,
Tags im Wiki
Tauchen kann rötlich sein
Templates
TinyMCE
Tomatenbutter
Transformers!
Traumjob:
Tschernobylerlebnisbus
Twittervision
Um im Dokuwiki
Und sie waren doch nicht da...
Unter anderem kann der
Utility fog
Utopie
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vehtoh_blog_rec_91
Verwunderung
War scheinbar schon immer so,
Was bedeutet NGD?
weblog
Webseiten-Screenshots ohne Browserinstallation
Weil zuviel übrig war:
Wenn man beim Metzger
Wenn Schäuble cool wäre,
Wenn´s denn mal
Wer hätte das geglaubt?
Wie schreibt man denn
Wieso gibt´s beim Textmarker keine Shift-Taste?
Wieso läuft eigentlich
Wunderbare Cubees
www.chordie.com
WYSIWYG
Zum Schluss bleibt beim Spülen



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