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~~DISCUSSION~~

15.02.2013 13:35:54

Monsternews - meetyourmonster.de

Kurze Info an alle Monsterfreunde, die hier aufschlagen: Meine Monstersammlung, die sich bisher unter http://wiki.vehtoh.de (oder immer wenn vom "wiki" die Rede war) befand, hat ab sofort eine eigene Domain. Zusätzlich hab ich beim Umziehen gleich mal neu tapeziert, sodass das wiki in einem neuen Layout erscheint.

Als Auslieferservice dient mir nach wie vor ein dokuwiki in der aktuellen Version. Als Layoutvorlage hab ich mir das Arctic Template genommen, das mir nach wie vor das beste, flexibelste und stabilste Template für das wiki zu sein scheint. Die Inhalte, die bisher unter wiki.vehtoh.de zu finden waren, werden da auch noch bleiben, allerdings wird dort nicht mehr aktualisiert und erweitert.

Ich hoffe, ich bekomme nocht eine Weiterleitung für die Links hier im Blog oder wenigstens einen einheitlichen Hinweis im alten wiki hin, damit das auch alles nachvollziehbar bzw. weiter benutzbar bleibt. So, aber genug jetzt zum technischen Kram, weiter geht die Monsterjagd auf http://meetyourmonster.de.

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~~DISCUSSION~~

25.01.2013 17:57:28

Der Einzelfall rettet dem Individuum das Leben und der Gesellschaft den Hals - oder so.

Gerade geht ein #aufschrei durch Twitter und neben den erwartbaren (gerade auch in und von mir erwartbaren) Abwehr- und Relativierungsreflexen, gebe ich dem seit eigen Tagen wachsenden Impuls nach, mal wieder etwas aufschreiben zu wollen. Nicht, dass es einen konkreten Anlass gegeben hätte oder sich akut einer darstellt. Es handelt sich wohl eher um die ursprünglichste Form der Gedankenverarbeitung, die mich dazu bringt: Die Gestaltwandlung.

Text, Wörter, Ausdrücke - sie alle stellen den Versuch dar, die Welt - vielmehr ihr innerpersonenelles Abbild - in eine Ordnung zu bringen. Struktur, vielleicht sogar Logik hintern den wirren, zuckenden Impulsen und chemischen Prozessen zu finden, die als individuellster aller Filter das Selbst vom 'da draußen' trennen. Das klingt nicht schlecht. Das gefällt mir und weil das hier meine Party ist, mache ich noch ein bischen weiter.

Was da auf Twitter (im Grunde ja immer in allen Kommunikationssettings) abläuft, ist nichts anderes als ein sozialer Normierungsprozess. Ein Verständigen darüber, was o.k., was erträglich und was verdammungswürdig ist. Wie man sich verhält, wie andere auf das eigene Verhalten reagieren, etc. Es ist ein Spiel (und das meine ich rein lerntheoretisch, nicht bewertend (Was für eine Gesellschaft in der 'spielen' negativ konotiert ist(!))), dessen Regeln in Echtzeit erstellt und angepasst werden. Dynamik at it´s best.

Wer will da sagen, welches der Spielenden einen Fehler begeht? Welche verbindlichen Grenzen dieses Spiel hat? Wo hört der Spaß auf und ab wann wird es ernst?

Ich will in keiner Weise sexuelle Übergriffe von egalwem auf egalwen relativieren oder gar rechtfertigen, das nochmal als Kalrstellung, da mir das Thema als Einstieg diente. Ich will aber deutlich machen, dass wir keineswegs davon ausgehen, es voraussetzen können, dass wir uns normativ in absolute Verbindlichkeiten begeben können. Die Frage ist: Wie gelingt es im, hypothetisch immer als Extrembeispiel zu unterstellenden Einzelfall so miteinander umzugehen, dass es für uns alle mindestens erträglich, besser noch zufriedenstellend bleibt? Natürlich gibt es Vorgaben auf die man sich Flächendeckend geeinigt hat. Töten zum Beispiel wird eher selten als Handlungsoption angewendet. Aber dann taucht sporadisch so ein Kanibalismusfall auf, in dem das "Opfer" angeblich freiwillig zu dem Geschehen zugestimmt hat. Lässt schwer nachprüfen im Nachhinein.

Zu abstrus? Wie sieht es mit aktiver Sterbehilfe aus? Schwerkranke? Alte? Selbsttötungswünsche? Jedes einzelne davon ein Einzelfall, ein Schicksal. Gesellschaftlich nicht abbildbar. Einzelfälle müssen von der Gesellschaft zurück nach unten delegiert werden. Return to sender.

Wir sind eine Gesellschaft, die aus Einzelfällen besteht. Jedes, das schon mal einen Renten-, BaföG-, ALG II-Antrag, eine Steuererklärung oder Ähnliches erstellt hat, weiß das. Ebenso, wenn man sich mit beispielsweise Bildungs-, oder Familienbiografien von Menschen beschäftigt. Du bist Deutschland, Du bist ein Einzelfall.

Das ist schön. Das ist gut. Das ist der Versuch, jedem die größtmögliche, individuelle Freiheit zuzubilligen. Die Hoffnungslosigkeit, die sich in den, nach unten delegierten Einzelfallbürokratisierungsversuchen zeigt, ist das Angebot einer möglichst freien Gesellschaft an jedes Mitglied. (Mir gefällt das 'freie' hier nicht so gut, weil es zu pathetisch klingt, es ist nur beschreibend gemeint.) Was fehlt ist der Rückkanal. Was fehlt ist das Empfinden, dass die Erfahrungen aus den Einzelfällen zu grundlegenden Systemänderung in der Lage sind.

Mit dem 'Argument' des Einzelfalles lassen sich notwendige Veränderungen auf ein nicht näher bestimmtes morgen vertagen, was oft genug beiden Seiten gelegen kommt. Der Einzelfall rettet dem Individuum das Leben und der Gesellschaft den Hals. Win-Win-Situation?

Nicht ganz, denke ich. Was dieses Modell vernachlässigt, ist der Umstand, dass unsere Gesellschaft Mittel und Wege gefunden hat (teilweise sind sie noch in der Etablierung) gemachte Erfahrungen für jeden Einzelfall zu konservieren, zu publizieren und für jeden kurzfristig abrufbar zu machen. Das, was früher nach der Filterung und Homogenisierung durch etwa die Presse, das Fernsehen oder Buchverlage nach einer einmaligen Veröffentlichung in Archiven verschwand und für kaum jemanden erreichbar war, wird heute im Einzelfall weder gefiltert noch depubliziert. Es bleibt. Erreichbar. Nachvollziehbar. Guttenplag, Blogs, Youtube. (Verschwörungstheorien um die Frage, ob Gängelungen, wie GEMA-Streit, Impressumspflicht, Pseudo-/Annonymitätsdiskussion, etc. zur Erhaltung der alten Strukturen gewollt sind, ist an dieser Stelle Tür und Tor geöffnet.)

Durch diese Zunahme der Einzelfaldokumentation kommen 'nachwachsende Individuen' (die nächste Generation ist mir zu pauschal) in die verwirrende Situation, auf der einen Seite zu sehen, dass gewisse individuelle Erfahrungen bereits gesellschaftlich dokumentiert, also wahrgenommen wurden, es andererseits aber keine gesellschaftliche Verständigung, keinen Bewertungskonsens dazu gegeben hat.

War das früher anders? Ich denke schon. Ich bin meist nicht davon zu überzeugen, dass heute alles komplexer, schneller, wieauchimmeranstrengender ist als früher(TM). Das ist es auch unter den beschriebenen Gesichtpunkten nicht. Was sich ändert sind die individuellen Bestätigungen der eigenen Erfahrungen. Der #aufschrei erzeugt das Gefühl, die eigenen Erlebnisse in einem erschreckenden Maße bestätigt zu sehen. Das ist gut.

Das ist deshalb gut, weil es ein Korrektiv zur bisherigen (ist ja ein langsamer Wandel), Individualitäten ausklammernden, gesellschaftlichen Dokumentation der Welt von 'oben nach unten' darstellt, in der zwar einzelne Fälle durchaus zu gesellschaftlicher Veränderung geführt haben, dies aber eben von wenigen strukturiert und moderiert wurde.

Was nun aber fehlt, während die Möglichkeiten der Realitätsabbildung von unten nach oben ständig wachsen, ist das Gegenkorrektiv. Denn auch in der ermutigenden 'Ich-bin-nicht-allein'-Wahrnehmung der venetzten Einzelfälle finden die selben Wahrnehmungsfehler Anwendung, die vorher zur Exklusion geführt haben. Allein schon die Tatsache, dass das retweet-Prinzip von Twitter eine #aufschrei-Nachricht vielfach in unser Bewusstsein läd, führt zu einer verstärkten Bewertung des Inhaltes ohne (bzw. teilweise ohne es genau zu wissen), dass sich die Einzelfallanzahl ändert. Auch die klassische Verzerrung durch gezieltes Suchen, das Sichaufhalten in Themenblasen, etc. beinhalten das Rsisiko, Themen, Aspekte, Geschichtspunkte gehäuft wahrzunehmen und überzuinterpretieren.

Vielleicht war das eine der Hoffnungen, die an die Piratenpartei geknüpft wurde. Diese Transfairleistung zwischen Einzelfalldokumentation und Einvernehmlichkeitserzeugung mit größeren Gesellschaftsgruppen erreichen zu können. Oder zumindest Ideen zu entwickeln, wie so etwas funktionieren könnte - auch durch den Bezur zur Technik mit der die Dokumentationsumkehr geboren wurde. Ja, ich glaube, das hatte ich gehofft. Bisher sieht es nicht danach aus.

Aber das ist die nächste große Aufgabe. (Und mir wird das gerade als Bogen klar, den ich auch in Bezug auf die Themen, die ich in der Arbeit mit sogenannten Benachteiligten darin vermutet geahnt hatte.) Wie lassen sich die Nöte, Bedürf- und Erfordernisse, die Wünsche, Absichten und Pläne jedes einzelnen Falles schneller, einfacher, effektiver und relevanter in eine Ausgeglichenheit bringen, die noch als Gesellschaft zu bezeichnen ist? Oder anders: Gelingt es uns den Anstieg des "sozialen Sterbens" und der "sozialen Leichen" zu stoppen und gleichzeitig die individuelle Entfaltbarkeit zu gewährleisten? Ohne Ausgrenzung, ohne deutlich auffällige Verlierer?

Mittlerweile geben die etablierten Medien ihren Senf zum #aufschrei, aber irgendwie fühlt es sich so an, als ginge es dabei mehr um "Oh, schnell was schreiben, das geht gerade auf Twitter rum und bringt uns Klicks!", als um eine Einordnung, eine Relativierung. Damit scheiden sie wohl als vermittelnder Brückenbauer aus. Auch, weil es ihnen mit ihrer Prominenz-Relevanz-Login bisher schon nicht gelang den Summen an Einzelfällen gehör zu verschaffen.

Viel wahrscheilicher ist es, dass man den Einzelfällen beibringen müsste, diese Transfairleistung selbst herzustellen. Aber sind wir ehrlich, dabei sind die Verlierer auch schon klar und werden nicht weniger bleiben.

Es ist ein nüchternes Resümé, aber ich finde keinen anderen Ausweg, als ein Scheitern der Möglichkeit der Umordnung zu sehen. Eine Edukation des Umgangs mit den gesellschaftlichen Chancen der Einzelfalldokumentation wurde versäumt und daher werden auch zukünftig keine Menschen in entscheidende, gesellschaftliche Positionen kommen, um noch zeitnah eine Prioritätenänderung zu erreichen. Und ich meine damit nicht die Spitzenpositionen, denken sie mal an die Behördenbediensteten, die den NSU-Fuckup zu verantworten haben. Das waren nicht nur Kurzvorruheständler und egozentrierte Leitungsposteninnehabende, da waren auch junge KommissarInnen, Dein Kumpel aus dem Fußballverein, Deine Ex-Schulkameradin aus der Zehnten und so mit dabei. Und keinem/r ist eine Verknüpfung der Einzelfalldokumentationen gelungen.

Es ist wie mit dem Klimawandel: Man sieht erfährt einige der Auswirkungen bereits jetzt am eigenen Leib. Ein Teil davon ist wirklich auf Globale Erwärmung zurückzuführen einen Teil erklärt man sich unsinniger Weise dazu. Es wird erforscht. Es gibt Theorien und Konzepte der Abwehr. (Scheinbar gehen diese beim Klima ebenfalls mehr und mehr von Bewältigungsstrategienentwicklung aus, statt wirklicher, korrektiver Beeinflussung.) Man kennt jemanden, der jemanden kennt, dem es auch so mies erging. Man findet auf einem theoretischen Level einen Zugang und fasst Vorsätze. Aber letztlich betrifft es einen nicht akut genug, um sich dauerhaft auf eine Verhaltensänderung einzulassen.

Schweinhund? Zumindest liegt in dem, was landläufig als Faulheit bezeichnet wird eine Kursbeibehaltungskraft, die jedem Hohn spottet. Egal ob Lohnanpassung, Ernährungsumstellung, Substanzkonsum, Beschäftigungssuche, Dumme Witze, alte Laster - wir verharren in den Mustern und Reflexen, die uns geläufig sind.

Vielleicht - ziemlich sicher sogar - wird es irgendwann den Punkt geben, an dem uns klar ist, dass unsere Gehirne eben doch recht unterschiedlich sind, weil wir technisch so weit sind, diese Unterschiede zu detektieren, abzubilden, vielleicht sogar zu dokumentieren. Vielleicht werden wir dadurch die Individualität jedes Einzelfalls beschreiben können. Und vielleicht finden wir dann einen Weg uns trotz unserer ungleichen Bedürfnisse als ein verantwortungsnotweniges Kollektiv zu begreifen. Aber bevor nun die hollywoodesquen Fanfaren, Hörner, Streicher und Bläser einsetzten: Vielleicht auch nicht. Vielleicht wird es uns auch weiterhin nicht gelingen, den Bullshit von nebenan eben deshalb nicht aus der Welt zu räumen, weil es nicht (oder nur theoretisch) auch der eigene ist.

Egal wie man es letztlich erklärt, ob gewünscht/beabsichtigt oder nicht, eine Deutungshoheitsstrukturänderung und damit eine Homogenisierung im Sinne aller wird es auf absehbare Zeit nicht geben.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

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~~DISCUSSION~~

03.11.2013 22:54:03

Herbst

Ist es nicht wunderbar? Die Farben. Das Licht. Der Himmel. Abends, morgends. Wunderbar. Habe ich habe die letzten Jahre an einem anderen Fleck der Welt verbracht? So erstaunt bin ich über diesen Herbst da draußen. Manchmal ist es auch die Landschaft, durch die ich alltäglich fahre, die nicht hierher zu gehören scheint. Es rauscht ein raschelndbunter Herbst an mir vorüber. Und er tut es nicht spurlos.

Ich sehe ihn. Sehe die Sonne durch die Blätter blinzeln. Manchmal nur für Sekunden, denn ich bin viel - sehr viel unterwegs und die Eindrücke huschen viel zu oft einfach vorbei. Ich denke mich in Länder, in denen ich noch nie war, denen meine Einbildung aber Szenen zubilligt, wie sie neuerdings vor meiner, noch nicht eingebauten Haustür liegen.

Ein gelbes, sahnig-warmes Licht, dass oft genug blendet und von dem ich mich gern blenden lasse, weil es so honig ist. Die Spinnen müssen irgendwie wieder aus dem Staubsauger entkommen sein, denn im Gegenschein spinnen sich Fäden an den Rändern zum Erkennbaren. Ich bin so feige. - Und doch mutig genug das, was ich mir zutraue zu wagen. Es ist lange her, dass Verworrenes hier soviel Raum erhielt. Aber wisst ihr was? Es ist in der Welt. Es ist die Welt selbst.

Alles was ich mir zusammenspinnen kann - konnte und kann, sind dünne Fäden zwischen echten Blättern, echten Zweigen, echten Ästen. Echter Tau kondensiert und sammelt sich an ihnen und echtes Licht bricht sich in echten, dicken Tropfen.

Es ist nichts Falsches daran und darin. Nicht mal meine gesponnenen Weben und vielleicht sollte ich noch mehr Mut aufbringen, den Dingen, die in der Welt sind zu begegnen. Sie zu verknüpfen, zu umgarnen. Sie sind eben da. Ebenso wie dieser Herbst. Bunt und laut und windig. Und schön, - unendlich schön.

Ziel einer jeden Therapie ist es doch, im Jetzt und Hier zu wissen, dass es Jetzt und Hier ist, oder?

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~~DISCUSSION~~

25.09.2013 08:06:49

Murakami Nights

Boah ey! Diese scheiß Klassenfahrtsromantik! Schon nach einem Tagungstag nistet sie sich ein, wie so ein Karamelkaubonbon, dass dir in der Tasche schmilzt und quasi eins mit allem wird, was es berührt. Die Dinge sind wie immer, aber es klebt halt noch zuätzlich was dran. Und mit jedem Fingergriff, den man unternimmt die Schmiererei weg zu machen, verteilt man die Kontamination nur weiter und weiter und weiter.

Aber es ist nicht unangenehm. Quasi so, als würde man mit dem Bonbonkleber mehr und mehr die ganze Welt überziehen und gleichzeitig selbst immer mehr nur Mund werden, nur Knospe sein und nur süßes Karamel schmecken.

Die übrigen Sinne treten in den Hintergrund. Der Körper auch. Man ist umwoben von dünnen, ockerfarbenen Fäden aus Freundlichkeit, Umsorgtheit, Verantwortungslosigkeit. Alles passiert im Moment und auch dieser wird zäh und dehnt und zieht sich klebrig über Stunden und Tage und Zeitlosigkeit. Man hat noch so etwas wie einen Geist, in dem sich monosaccharide Eindrucksfetzen auflösen, kristalisieren und erneut verflüssigen. Der Verstand aber, bekommt keinen Zugang mehr zu dieser neuen, süßen Welt. Kaum hat man ihn aus den Augen verloren, hat man ihn auch schon vergessen - zumal es dunkel wird.

So unklar sich die Zeiteinheiten gegeneinander abgrenzen lassen, so sicher strebt doch jeder Tag seiner eigenen Verdunkelung zu. Alles scheint auf Schatten und straßenlaternenbeleuchtete Unschärfe hinzuzielen, ohne dass eines dieses Ziel erreicht, einen Abschluss finden würde. Das Ende zu vermeiden, ist am Ende das ziellos umherirrende Ziel. Immer weiter verwirrt es sich in den klebrig-aromatischem Gespinnst, das es nicht halten, dem es aber auch nicht entkommen kann.

Flure, Keller, Tiefgaragen in sahnig blassbraunem Licht - und es schmeckt so köstlich. Als extrapolierter Haufen von Geschmacksnerven saugt man sich an allem, an den Türen, den Möbelhausniederfloorteppichböden, der ranzigen Musik, aus ranzigen Lautsprechern, vorbeihuschenden Gesichtern, missdeutlichen Gesten fest. Man kleidet die Welt aus, mit einem transparenten Moosteppich, der man wohl selbst sein mag - der man selbst ist. Im Überall ist man sich dann bewusst und sicher.

Und stirbt. Immer.

Kinners, ich sag euch: Lasst das mit den Klassenfahrten sein. Das ist gefährlich. Lasst das mit den Tagungsnächten, mit den illusorischen, wattigen Mondscheinsettings. Lasst die Finger von diesem Teil der Welt, der ihr nie sein werdet, weil es ihn nicht gibt. Ich sag euch: Lasst das sein! Lasst es sein und hört nicht auf mich und nicht auf, euch zu drehn.

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16.03.2012 16:45:35

Geld macht nicht glücklich. Von Pete Best und Zufriedenheit.

 

Schon mal von Pete Best gehört? Hatte ich auch nicht, aber heute Nachmittag lief auf Deutschlandradio ein Beitrag über ihn. Peter 'Pete' Best war der erste Schlagzeuger der Beatles. Aber das war nur einer der interessanten Erkenntnisses der Reportage.

Neben Bests Sicht auf die Umstände der Trennung, die offensichtlich alles andere als fair oder nett verliefen (Best, der von 1960-62 in der Band trommelte und den kommerziellen Erfolg der Gruppe bis einschließlich zur ersten Vertragsunterzeichnung bei EMI mit vorbereitete, erfuhr durch den damaligen Manager einen Tag nach Vertragsunterzeichnung davon, dass er durch Ringo Star ersetzt wird.), erfuhr man beispielsweise, dass trotzdem er nie direkt Geld mit den Beatles verdiente, Aufnahmen von ihm auf der in den 90ern erschienen Antologie dennoch zum Millionär werden ließen. Ein wunderschönes Beispiel dafür, worum es in den Diskussionen um das so genannte Leistungsschutzrecht wirklich geht und warum diese so gnadenlos geführt werden. Und dennoch mag man Best das irgendwie gönnen, nach dem Beitrag.

Noch interessanter aber fand ich seine Ausführungen zur Frage, wie er es geschafft habe, darüber nicht zu verbittern (Immerhin habe er das letzte Mal am Abend vor seinem Rauswurf mit einem der drei anderen Bandmitglieder gesprochen - danach bis heute nie wieder). Er erwiederte, dass ihn das natürlich wütend gemacht hat. Er habe viel Zeit und Energie damals in die Musik gesteckt, aber irgendwann sei er an dem Punkt gewesen, für sich einen Haken an die Sache zu machen und irgendwann sein das dann abgeschlossen gewesen. Und man hat seiner Stimmte angehört, dass das stimmt.

Er hat dann zwanzig Jahre keine Musik gemacht und erst wieder in den 80ern und auch eher durch Überredung anderer angefangen. Heute scheint er ein sehr glücklicher Mensch zu sein. Und ich glaube, das liegt nicht an der/den Millionen, die sich nun so ansammeln. Ich glaube er ist mit seinem Leben in einem hohen, wohlwollenden Maß zufrieden. So hoch, dass er damit überzeugen kann, dass es sich lohnt mit Dingen die schief laufen abzuschließen.

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~~DISCUSSION~~

16.03.2012 16:45:00

Kunst, Künstler, Kultur und (k)eine Perspektive

 Ich habe diesen Artikel in der Zeit gelesen. Darüber was Kunst und Kultur sind, was sie waren und wie sich Kunst- und Kulturschaffen in den letzten tausend Jahren geändert haben. Darin taucht unter anderem dieser zwar romatisiernde Satz auf:

"Von der Antike übers christliche Mittelalter bis hin zum Barock war der Künstler Teil einer Gemeinde, deren Selbstverständnis er in seinen Werken ausdrückte und die im Gegenzug sein Auskommen sicherte."

Aber hey, es geht um Kunst. Wenn man da nicht romantisieren darf, wo sonst?!

Mal ganz abgesehen davon, wieviel realitätsferne Romantik darin steckt, beschreibt dieser Satz doch das ureigenste Verständnis von Kunst als Auseinandersetzung mit dem Jetzt, mit Gesellschaft, ihren Werten, Normen und mit ihren Fragen. Nur ist es im Moment (und der dauert schon eine Weile an) so, dass Kunst und Kultur in einer abhängigen Weise in der Gesellschaft etabliert sind, die ihnen zunehmend die Möglichkeit raubt, sich (im romantischsten Sinne) frei mit eben dieser Gesellschaft auseinander zu setzen. Nicht nur, dass das ohnehin ein schwieriges, weil meta-meta-abhängiges Unterfangen ist. Nein, das aktuelle Vergütungs- und Finanzierungssystem untergräbt immer weiter Kulturschaffende und Kulturräume.

Ein marktwirtschaftliches Interesse an Kultur ist nur da gegeben, wo unterm Strich mehr rauskommt als investiert wird. Es gibt zwar immer noch Menschen, die aus Idealismus (oder Dummheit? - ich hoffe nicht) Konzerte wie das von Ari Hest neulich in der GrooveStation veranstalten, anstatt ein wesentlich lukrativeres, weiteres Publik-Tatort-Viewing anzubieten, aber sowas ist eher die Ausnahme. Die Regel ist, dass Budgets von (kleinen) Theatern und Bibliotheken reduziert werden. Speziell in ländlichen strukturschwachen Regionen scheint das gerade dramatische Ausmaße anzunehmen.

Wie das zusammenhängt, wo doch Veranstalter wie die GrooveStation ein privat(wirtschaftliches) Unternehmen darstellen, öffentlich geförderte Einrichtungen wie Theater oder Bibliotheken doch gerade nicht? Nun, genau so: Kultur und das Interesse dafür lernt man wie die meisten Dinge, um die man sich nicht wirklich kümmern müsste, weil es ja ausreichen würde, sich eine halbe Stunde am Tag zu bewegen und ansonsten genügend Futter und Fernsehen neben dem Sofa vorzufinden - man lernt sie durch ausprobieren. Durch die Möglichkeit sich, ohne zunächst größere Summen an Zeit, Geld und Aufwand dafür investieren zu müssen, das Ganze mal anschauen zu können.

Dabei ist es dieser geförderte, öffentliche Teil der Kultur, der den Grundstock für ein weitergendes Beschäftigen mit Kunst (und vermutlich sogar prinzipiell mit "Über-den-eigenen-Tellerrand-hinaus-schauen") legt. Öffentliche Förderung von Kultur ist eine Investition in das Interesse an Neuem. Unsere Einzige Chance. Unser einziger, wirklich nachhaltig nachwachsender Rohstoff - zumindest theoretisch.

Und was passiert. Auch dieser Teil öffentlicher Verantwortung wird dem Züchten von Konsumzombies und dem maximieren von momentorientiertem Gewinnstreben geopfert. Neben der Tatsache, dass sich die "öffentliche Verantwortung" in Gänze damit ein Stück mehr selbst abschafft, legt sie gleichzeitig weiter Pflasterstein neben Pflasterstein auf den Weg der gesellschaftlichen Entzweiung. Und viele merken wieder nicht was gescieht, weil sie es sich ja noch leisten können. Weniger vielleicht aber es geht. Mindestens können sie es sich aber noch leisten, ausreichend Lücken im System zu finden, Rechtsanwälte punktuell zu bezahlen, ein Film-Download zuhause, eine Kopie eines Kinderliedtextes auf der Arbeit. Es geht halt immer noch. "Irgendwie geht´s halt immer".

Ja, es ist nicht die oder der Einzelne, der das ändert. Das gelingt gerade in einer kulturell so freien Epoche, wie wir sie gerade erleben nicht. Dazu ist die Reicheite einzelner viel zu gering. Die Streung und das Rauschen drum herum viel zu groß. Was aber gelingen kann (und ich würde mir vermutlich extra einen Tag zum Lachen frei nehmen, wenn das eintritt), dass die Reichweitenkontrolleure, ISPs, die, die dieses Internet(TM) in Dein WLAN legen, dass diese Schlüsselwächter einfach mal sagen: "Uns reicht's!"

Nicht das Google und co so etwas aus Menschlichkeit oder Zukunftsvertrauen täten oder wenn sie es deshalb täten, dass man es ihnen glauben würde. Aber letztlich würde das auch an meiner überdeutlichen Erheiterung genau garnichts ändern. Wenn Google die Verlage, die Rechteverwerter und die Majorlabels aus ihren Indizies entfernt, vergeht keine Woche, bis die Content-Allianz bei jedem von euch klingelt und um Entschuldigung bettel. Euch eine CD eurer Lieblingsband in der Briefkasten tut und eine schriftiche Erklärung beilegt, dass ihr die gern auch euren Freunden weitergeben, brennen, rippen, mailen, was-auch-immer dürft.

Die Künstler hätten wohl das geringste Problem, weniger mit ihren konservierten Werken als mit der echtzeitlichen Darbietung zu verdienen. Und die, die das nicht wollen, könnten eben genausogut versuchen, ihre Kunst über die üblichen Wege und das Internet zu distribuieren. Ich bin sogar relativ sicher, dass die meisten Kunst- und Kulturschaffenden keine großen Bauchschmerzen damit haben, wenn andere sie zittieren und remixen. Jeder, der das ernsthaft und mit einem (auch vermarktbaren) Mindestqualitätsanspruch tut, hat ohnenhin so großen Respekt vor dem Original, dass es das Mindeste ist, auf dieses zu verweisen.

Was allerdings auch passieren müsste - und da habe ich im Deutschlandfunk letztens ein zwar nicht mehr auffindbares, aber zwingend untertützenswertes Statement gehört -, den Menschen müsste es ermöglicht werden, Kultur so zu vergüten, dass sie als Konsumenten darüber entscheiden, was welchen Wert zuerkannt bekommt. Nicht nur - wie bereits angesprochen - muss ihnen die Möglichkeit gegeben werden, Kultur zu "lernen", sie müssen auch finanziell so abgesichert sein, "ohne Nöte" sich der Kultur zu widmen und für diese zu bezahlen, die sie für die ansprechenste Auseinandersetzung mit dem Jetzt und dem Hier und dem ganzen Rest erachten.

Ein romatischeres Argument für das bedingungslose Grundeinkommen habe ich bisher noch nicht gehört.

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Geld macht nicht glücklich. Von Pete Best und Zufriedenheit.
Im Grunde genommen ist alles, was wir von einander wissen, reine Spekulation - Begriffsstutzigkeit vs. Kommunikationsrauschen
In eigener Sache: Der Übersicht halber. Wo ist die Musik?
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Kulturkampf oder Sinnfrage - über Generationen unterschiedlicher Flexibilität (und Urheberrecht)
Kunst, Künstler, Kultur und (k)eine Perspektive
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Heut mal was für den Gaumen.
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hundreds - let´s write the streets
Hundreds - Little Heart
Ich hab das schon einmal gemacht.
Ich hab gerade keine Lust
Ich hab mir wirklich lange überlegt,
Ich liebe ja Kabel.
Ich schreibe eigentlich nicht mehr gern über so Internet-Gesellschafts-Meta-Zeug,
Ich will mein Internet behalten.
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In Island, in Husavik,
Insectosaurus (Monsters vs. Aliens)
Irgendwann vor langer, langer Zeit,
Ist das für mich richtig?
Jiger
Kann man ja mal wieder drauf hinweisen,
Kino 2010
Kopfkino
Kribbeln.
Lasagne
leerer Kopf
LEGO - spielend Geld verdienen.
Lego-Design,
Letztlich war der Dino schuld daran,
Licht aus
Licht aus
Licht aus
Licht aus (geschrieen, Nachtrag)
Licht aus (Nachtrag)
Licht aus (und an und aus)
Licht aus (und an und zwar fast kontrolliert)
Licht aus - aber wie!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus!
Licht aus! (und an)
Logorama
Macroflechte2
Mal wieder
Manchmal sieht man ja vor lauter Beine
Medien, Kultur, Veränderung und so.
Melt! 2010
Metaphoricus Ornitholestes
Monster des Monats Mai 2010
Musik - wie man sie findet, was man damit macht und was damit gemacht wird.
Musik machen.
Männer
Na und das
Nicht nur, dass Yann le Coroller
Noch ein paar...
Phantastische Miniaturrealfotomontagedinges
Prognose
proportional famous monster overview 0.08.2010
Radiologen PinUp-Kalender
Russischer Apfelkuchen
Sandworm
Schicke Grafiken
schon wieder diese Kindereien...
Schön inszenierte Landschaftsfotografie
Sehnsucht.
Sie ist es immer noch - Laura-Mary Carter
So Sachen machen.
Spiegelei!
Superfreedraw
Terror, Terror, Terror!
The beast from the 20.000 Fathoms
The Giant Claw
The Kraken (Piraten der Karibik)
The male dragon from reign of fire
Tritopus hurricaniensis
Typografen
Und damit hier jetzt nicht alle weglaufen,
Und dann noch schnell was von mir.
Und dann war da noch vor einer ganzen Weile
Und das ist wieder so eine.
Und immer wieder LEGO
Und noch ein paar Fotos
Und noch was für´s Auge.
Unschönes Bild, aber dennoch angebracht:
Unter anderem Dinos
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vehtoh_blog_rec_687
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Verrückt.
Warum ist das eigentlich
Was ich mag.
Weil es ja heute irgendwie Thema ist
Weil ich es für sinnvoll halte, dass das hier mehr Leute sehn, stehts hier.
Weil man ja immer nicht so recht weiß,
Wein.
Wenn Himbeern hinter Hintern wärn,
White Rabbits - Percussion Gun
Wie glaubhaft, wahrscheinlich und notwendig
Wieso passiert sowas nie in Deutschland? (update 2)
Woran man merkt, dass im Leben gerade etwas falsch läuft und woran nicht:
work in progress
Yeah! Yeah! Yeah! - DINOOOOOS!
Zores
Zukunft.
Zwei Animations-Kurzfilme.
Über Arschlöcher, gestohlene Zeit und darüber irgendwie weiter zu machen.

2009

" Die Behauptung, das Wetter zu beeinflussen, ist eine coole Sache."
"...denn wenn man sich sympathisch ist,
"...Verurteilte Kriminelle zu produzieren
"..das wird sich erst ändern,
"..so etwas wie Liebe
"Das ist kein Auflauf,
"Das lässt mir die Spuke
"Das Schweigen
"Die Anna
"Die Sonne
"Die Tiere wurden getötet
"Doohooch,
"Du hast doch
"Durch´n chat
"Empathiehandschuhe"
"Erwische jemand, der dir wichtig ist;
"Es ist schon o.k.,
"Ey Alder,
"Grundsätzlich wird angestrebt
"Ich brauche auch ein paar
"Ich hatte nicht das Bedürfnis
"Ich könnte mir vorstellen,
"Ich stinke,
"In uns gibt es etwas,
"Isch ähschiess die!"
"Let me know
"Nadia Elena Com?neci
"Schau dir doch die an,
"sie ist schlecht ausbalaciert, meine skepsis.
"Simsalabim
"The Trick is
"Und dann siehst du,
"Unsere normalen Sinnverleihungsstrategien greifen da nicht;
"Unsere Radioaktivität
"Unter Pareidolie
"Wir wissen, dass die Hirnregion, die den Daumen steuert,
'früher'
...zum Notieren
2 Bilder
306
360° Panorama auf einem New Yorker Dach.
4 Tage Schwansee
6 auf einen Streich
Aber sowas von
Aberling
Ach Gott, ach Gott
Ach ja
Ach, die jetzt auch...
Ach, tut mir sehr leid,
Alien-Salat
Alien?
Also bei mir
Also wenn ich das jetzt richtig wahrnehme
Altlasten
Am Atlantik
Auch eine Form von Snafu
Auch wenn der Schnee noch so weiß ist,
Auf jeden Fall
Aufmacher im Neon-Blog
Aus aktuellem, hintergründigem und immerwährendem Anlass,
Aus Gründen der Statik stecken wir das Gewehr lieber wieder weg.
bad chat
Bandname
Bandname
Bandnamen
Bandnamen
Beat it!
Bei Frühstücken
Biene Maja
Bitte schön!
blinkenlights stereoscope Dokumentation
Boa, war das lecker gestern!
Conny Winter
Creationisten
Crysis Physics Demo Hurrican
Da ich es mit jemdem Mal hören
Da ich sie jetzt erstmal aus den Browsertabs raus haben will
Da ich so nen Kram ja ohnehin eher für supwichtig halte,
Da ist grad dieses Mädel im Radio.
Da kommt ´n Kerl so,
Da trifft man jemanden,
Das Einzige
Das ganze Leben
Das Gegenteil von
Das Leben
Das Problem ist...
Das semantische Web
Das Wunde
Dass man auch
Der eine so: "Dann heißt das also,
Der Vollständigkeit halber,
Deutsch für Nazis
Die Bundeszentrale für politisch unbedenkliche Flash-Spiele warnt:
Die einzige, sozialnormative Konstante
Die Heilkraft der Steine.
Die vieltausendschichtige
Die Wahrheit über Kornkreise
Dieses Bild fügt ihnen und den Menschen in ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.
Dresden blau
Dresden lila
Drinbleiben!
Eben im Lidl
Edamma
Eigentlich bin ich auf der Suche
Ein dadaistisches Gedicht eines anonymen Künstlers
Endlich ist dieser scheiß Pickel geplatzt.
Englischkurs
Er ist da
Er so: "Eine TV-Serie ist nur so gut wie seine Charaktere!"*
Ers de mülch, dann de Bedienung
Erschreckend
Es ist davon auszugehen,
Es ist nicht der erste Schnitt,
Es ist und bleibt ein Medium
Es ist zwar nicht die grandiose Langversion
Es ist zwar vielleicht nicht alles schön
Es tut mit sehr leid,
Es war mir jetzt zwar zu aufwändig
Es wird zwar demnächst hier nochmal verlinkt werden ,
Eva rockt!
Faszinierende Phantasiekreaturen
FlockDraw - Malen mit al(l)en!
Frauengold gibt auch ihnen den rechten Schwung.
Frohe Ostern reloadet.
Fuck!
Für "Emotionale Kausalität"
Für alle die vorhaben
Für alle Teetrinker
Ganz so schlimm
Gassi gehn
gefühlte
Gemessen am g-Faktor
Glück!
gnihihi, Politik kann sooo lustvoll sein...
Größe(n)!
Gute Laune gegen schlechtes Wetter.
Haben wollen!
Happy Birthday
harder, better, faster, stronger
Hat eigentlich irgendjemand gewusst,
Headshot Humpty Dumpty
Hier
Hirnstammpeitsche
Hmm, vielleichte sollte man auch mal
Hybridschwein
Hör ich da ein vielleicht?
Hübsch, nicht wahr,
Ich denke
Ich hab das Prinzip von soundcloud.com
Ich hab noch nicht so richtig verstanden,
Ich hab´s nicht ausprobiert, aber
Ich kann nix dafür,
Ich stolpere jetzt zum ich weiß nicht wievielten Mal
Ich war beim Friseur.
Ich weiß es nicht!
Ich weiß von dir
Ich weiß zwar nicht,
if i die
In den eigenen logischen Schleifen gründelnd,
Interessanter Aspekt
Irgendwie praktisch
Irgendwie verlinke ich hier immer nicht das,
Ist es die Musik,
Ist es eigentlich schlimmer
ja ... ja aber,
Jeder fünfte Internetuser
jedes atom
Jesus hat
Kaffeehippies
Kann jemand aus oder in Öl lesen?
Konzentrationsschwäche
Kornnatter
Krass.
Krasses Video
Krieg der Welten
Könnte es mir dann
Lactosefreie
Lalala, Lalala, ich bin ja zum Glück in der (nennenwirsmal) Matrix.
Landschaftsaufnahmen
Leichenschändung!
Liebe Musikvertriebsverantwortlichen,
Lustige Sozialstudien
Macroflechte oder so
Malte pl. Choice
Man braucht die anderen,
Man sollte aufhören,
Manchmal lohnt es sich
Manchmal muss man einfach
Melt 2008
Metric - Gimme Sympathy
Mir scheißegal
mit unerotischen
Mousse au chocolat (nach C.)
Musik zum Sich-mitten-rein-stellen
Möge
Müll 'termisch aufbereiten',
Nett, aber
Neues
neulich bei werwolfsfens:
neulich beim Photoshop-Workshop
Nich gut, nich gut, nich gut!
Nicht dass es nicht klar wäre,
Nicht nur dass
no comment
NudelGo
null.de
Nun gut,
Obwohl wir es ja absehar nicht brauchen werden,
Och nö
Ok, Ok, Ok,
Persönlich empfundene Missstände,
Pflaumen-Knoblauch-Käsetortellini
Placebo - Fuck U Cover
Pommerland is abgebrannt
Prägung (Verhalten)
Pseudo-Skandinavier
Randgruppenzwang
real existierende
Rechtsextremitäten.
Redesign.
Rhythmus
Romantisch ist nicht,
Rosa oder Pink?
Salvatore, er hieß Salvatore
Schnautze voll?
Schöööön
Screenshot kann ich mir wohl sparen,
Seepferdchen
sehr chick
Selbstverschuldete Unmündigkeit
Shitbrain
Sich in jemand anderen reinzuversetzten
sie so: "Von mir aus."
Silicon Monster hits town
slut - das Flitscherl (Österr.; Süddt.) [ugs.] [pej.]
So isser brav
Sowohl ein plausibles Argument dafür
sprachlos
Stockholms bästa
Stromgitarren
Tanzen
Technik
Therianthropie
Tierembryos
Tigerbrötchen
Toscanaproll
Um das Scheißgefühl,
Und du? Wie peinlich bist du?
Und weil es immer noch so gut funktioniert,
Und wieso
unordentliche Gefühle
Unsinn erkennen
URLAUB!
Uuuaaahaaa!
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vehtoh_blog_rec_482
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Verbindliche Noten im Religionsunterricht.
Viel zu unkompliziert,
Vielleicht lieber
Von wegen...
Vorfreude ist ja bekanntlich...
Vorgeschmack
vorher - nachher
Warum ich das hier
Was für ein Aufwand
Wasser, ich kann es nicht fassen,
Weil ich es sage!
Weil´s heute so gut passt
Weil´s ja doch jeden hin und wieder beschäftigt,
Wenn das Internet wildfremde Menschen zusammen bringen kann
Wenn einer eine Reise tut,
Wer Faszination
Why Does Shit Always Happen To Me?
Wie einer dieser Filme,
Wie man mit kleinen Dingen
Wie mutig sollen Menschen ohne Gott denn noch werden?
Wieso ist eigentlich
Wieso redet jemand
Wir bewahren
Wir müssen anfangen
Wir müssen anfangen
Wir müssen anfangen
Wir sind so
Wir sollten anfangen
Wir sollten anfangen
Wir sollten anfangen
Wir sollten anfangen
Wir sollten Konserven kaufen
Wo genau wohnt denn eigentlich
Wow, krass,
WTF?
Wunder gibt es genug da draußen,
Während er ihr noch die Tür,
Wär auch was zum
Wäre der Mensch ein primär
Yeah!
„Hey, was schreibste denn da?“
Ätschilubätschi
Öhjbb...
Öhmm...
Über die (in)offizielle Übersicht
Überqualifiziert.
Übrigens,

2008

"Beim Kinderkriegen
"Das Auge stirbt mit."
"Die Akademiker,
"Die Kühlkette
"entfristen"
"Es gibt zwei Sorten von Chaos:...
"Ich schätze es sehr
"Ich sehe überall
"If you want people to buy your bikinis,...
"jeder anders wirr."
"Man sollte sich überlegen,
"Mancher hat die überschüssige Kraft nicht,...
"Manuela pass auf,
"Niemand hat die Absicht...
"No risk that the robots will take over..."
"Nun, man weiß es aus Büchern,
"Onanieren
"Schatz, dein Negligé
"Stell dir vor es gibt Chaos,...
2 Tage, bitte.
9/8 Taktgefühl
Ach, das wird schön,
Alleinstellungsmerkmal
AlternativePop
Auch wenn "Doppelnamentussen,
automatische Weiterleitung via PHP
Babsi die Barbarin war
Beeindruckendes Kunsthacking
Beiträge
Beängstigend
Bildeintrag per Scribefire
blogrockingfeeds
CDDB MP3 Tool
Chord- und Tab-Datenbank für Unabhängige?
Comic Sans rettet die Welt.
Daumen hoch!
Der Moment
Dezentrales OpenSource Microbloggin
Die Blockflöte des Todes
Die Entropie im Universum wächst.
Die Kraft des Würfels
Die Maschinen
Dokuwiki und 1und1 Probleme bei der Vergabe von Zugriffsrechten
Drupal 6
Drupal und SEO
Effiziente Mutationen
Ein sehr beeindruckendes Hörbeispiel zum kontextbezogen Hören
Eine sehr ausgeklügelte Methode
er so: Ey, du blutest
Ersatzschäfer
Es gibt
Es gibt ja bekanntlich
Es ist echt nicht zu fassen,
Es stimmt zwar auf der einen Seite,
Evolution
Faulheit ist harte Arbeit
Feigling!
Frauen...
freemind und dokuwiki
Für alle die´s wissen wollen...
für die Katz
gefühlte
gehaltloses Essen
Hab ich´s nicht gesagt
Handarbeit.
Hausaufgaben
Ich kann ja im allgemeinen
If it bleeds
Im Griechischen beduetet "Cosmos"
Im Internet
Impfschaden
Interneturlaub
Ist dann damit
Ist es wirklich ein Unterschied,
Jahreslieblingswortkalender
Jetzt also
Jetzt beim FastFoodHändler ihres Vertrauens
Js kosmische Erlebnisse
Juchu!
Kesselsuppe 0.8
Klick
Konzerte März
Kopfüber
krasse Viecher
Lesenswert
Leviathan
Licht an
Liebster P.
lingualer
Mal eben schnell...
Mal so richtig am Rad drehen?
Manchmal ist...
Manchmal reichen zwei nicht aus...
Meltkulturerbe (Nachtrag)
Monster für alle!!!
Na also
Nachhäkeln
Neusprech im Schnüffelstaat - Themenabend des ChaosComputerClubs Dresden
Nicht vergessen
Noch reicht es aus,
Nochmal genauer Lesen, bei Gelegenheit
Otto, der
phonologische Rethorikschleife
Photofiltre 6.3.1
Placebo - Without you I´m nothing
portable Musikabseilstationen
prima vicipaedia
Proberaum
Puh
Pädagogen
raufutter...
rechtssichere Webseiten
Schlafen
Schon gewusst, dass
Schweden will keine Alternative sein
Scribefire
SEO
So
So heute so,
So unglaubwürdig
Sowas wird wohl nie ganz gelingen,
Tags im Wiki
Tauchen kann rötlich sein
Templates
TinyMCE
Tomatenbutter
Transformers!
Traumjob:
Tschernobylerlebnisbus
Twittervision
Um im Dokuwiki
Und sie waren doch nicht da...
Unter anderem kann der
Utility fog
Utopie
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vehtoh_blog_rec_91
Verwunderung
War scheinbar schon immer so,
Was bedeutet NGD?
weblog
Webseiten-Screenshots ohne Browserinstallation
Weil zuviel übrig war:
Wenn man beim Metzger
Wenn Schäuble cool wäre,
Wenn´s denn mal
Wer hätte das geglaubt?
Wie schreibt man denn
Wieso gibt´s beim Textmarker keine Shift-Taste?
Wieso läuft eigentlich
Wunderbare Cubees
www.chordie.com
WYSIWYG
Zum Schluss bleibt beim Spülen



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