18.01.2012 07:38:44

Aufregen und aufregen lassen

Ja aufregen, das müsste man sich. Weil man nicht geschlafen hat. Oder weil... ...man einen Bundepräsidenten hat, der einem noch ein bischen mehr die Politik verleidet. Oder weil die Dummheit eines Bundepräsidenten dazu führt, dass ein Schmäh- und Schmutzblatt die Genugtuung erfährt, als Journalimus betrachtet zu werden. Oder darüber, dass der Rundfunk Berlin Brandenburg in geradezu unverantwortlicher (auch journalistisch unverantwortlicher) Weise seinen besten Aufreger rausgeschmissen. Oder weil die Amis da gerade so einen Scheiß machen, der irgendwie nicht gut ist für das Internet oder so. Oder weil Man mal wieder über ein Video stolpert, das in deinem Land nicht verfügbar ist, weil vermutlich irgendwer irgendwo irgendeinen Mimimimi-Urheber-Ist-aber-mein-Förmchen-Frühkind-zu-kurz-gekommen-Scheiß-Furz querstecken hat. Aufregen jedenfallls. Aber vielleicht ist aufregen doch nicht das Richtige. Vielleicht ist es besser so zu agieren, wie es Christopher Lauer im Berliner Abgeordnetenhaus getan hat. Und das sogar mit sehr fundierten und nachvollziehbaren Rethorik. Argumentieren. (Weitgehend) gelassen bleiben. Auch kann ein längeres Gespräch dazu führen, dass man mehr über die Hintergründe von beispielsweise skeptischem Denken erfährt. Es kann auch hilfreich sein, andere sich aufregen zu lassen. Etwa direkt Betroffene. Nur Wulff und Medien und Journalismus, da fällt mir nix ein oder soviel, dass ich mich aufregen könnte. Aber das machen ja auch schon genug andere Ja aufregen, das müsste man sich. Weil man nicht geschlafen hat. Oder weil man einen Bundepräsidenten hat, der einem noch ein bischen mehr die Politik verleidet. Oder weil die Dummheit eines Bundepräsidenten dazu führt, dass ein Schmäh- und Schmutzblatt die Genugtuung erfährt, als Journalimus betrachtet zu werden. Oder darüber, dass der Rundfunk Berlin Brandenburg in geradezu unverantwortlicher (auch journalistisch unverantwortlicher) Weise seinen besten Aufreger rausgeschmissen. Oder weil die Amis da gerade so einen Scheiß machen, der irgendwie nicht gut ist für das Internet oder so. Oder weil Man mal wieder über ein Video stolpert, das in deinem Land nicht verfügbar ist, weil vermutlich irgendwer irgendwo irgendeinen Mimimimi-Urheber-Ist-aber-mein-Förmchen-Frühkind-zu-kurz-gekommen-Scheiß-Furz querstecken hat. Aufregen jedenfallls. Aber vielleicht ist aufregen doch nicht das Richtige. Vielleicht ist es besser so zu agieren, wie es Christopher Lauer im Berliner Abgeordnetenhaus getan hat. Und das sogar mit sehr fundierten und nachvollziehbaren Rethorik. Argumentieren. (Weitgehend) gelassen bleiben. Auch kann ein längeres Gespräch dazu führen, dass man mehr über die Hintergründe von beispielsweise skeptischem Denken erfährt. Es kann auch hilfreich sein, andere sich aufregen zu lassen. Etwa direkt Betroffene. Nur Wulff und Medien und Journalismus, da fällt mir nix ein oder soviel, dass ich mich aufregen könnte. Aber das machen ja auch schon genug andere

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