
Mal wieder ein paar Fotos, die in den letzten Wochen bei unterschiedlichen Gelegenheiten und an verschiedenen Orten entstanden sind. Auffällig ist, dass irgendwie ganz schön viel Grün darin enthalten ist. Ich kann mir das auch nicht erklären. Hoffentlich ist am Ende meine Kamera nicht sogar kaputt (was bedeuten würde, dass ich eine neue brauche ;). Na mal sehn, vielleicht bekomme das ja wieder in den Griff. Ist ja schrecklich so...










Kartoffeln (festkochend) kleinschneiden und in Margarine anbraten. Zwiebel kleinschneiden, mit dazu. Zucchini kleinschneiden ... genau! Grobes Salz mit in die Pfanne. Das Ganze weiterbrten bis die Kartoffelscheiben durchgegart sind. Dann Flusskrebsfleisch und Feta kurz durchziehen lassen bis der Feta anfänt zu verlaufen. Einen halben Becher Joghurt dazu. Der Ruccola ist bis dahin schon gewaschen, gut abgetropft und grob zwerschnitten. Den auf einen großen Teller (wenn man ihn fotografieren will bietet sich weiß an), einen guten Schuss Olivenöl und Balsamicoessig darüber, dann die Bratmasse darauf, alles pfeffern und nochmal mit Balsamicocrème dünn überziehen. Fertig. Es war noch Kartoffelbrot da, was ganz gut dazu passte.
Nicht nur, dass jedes, das im Internet Texte, Bilder oder sonst etwas veröffentlicht (und mit "veröffentlichen" sind auch Twitter und Facebook gemeint) diesen Vortrag von Strafverteidiger Udo Vetter gesehen haben sollte, der am 13. Oktober in Düsseldorf aufgezeichnet wurde. Meiner Meinung nach (!) sollte sich jedes, das sich mit dem Gedanken trägt in der Öffentlichkeit den Mund aufzumachen, diese knapp anderthalb Stunden zu Gemüte führen.
Herr Vetter liefert neben den klassischen Fragen zu Urheber-, Zitat- und Meinungsrechten auch Antworten darauf, was zu tun ist, wenn ein Polizist einem seine Kamera wegnehmen oder das Fotografieren verbieten will. Ebenso geht er auf die Impressumspflicht ein, Kommentarverwaltungsanforderungen, das Fotografieren in der Öffentlichkeit generell und das Recht am eigenen Bild. Schön dabei ist, dass das alles weitgehend polemikfrei und an praktischen Beispielen veranschaulicht wird.

Die zweite Woche zogen wir dann (reduziert wie wir waren) auf die Ile Grande um. Eine Insel (wie ja der Name schon sagt) in mitten vieler, vieler, sehr vieler kleiner Inseln und Halbinseln. Um viele dieser Inseln und Halbinseln kann man als Ortsunkundiger lange herumlaufen und sich einbilden man käme der angesteuerten Ile Grande näher. Kommt man aber nicht. Statt dessen läuft man am Ende zehn Kilometer (oder mehr) und stellt dann fest, dass man auf dem Weg zum Ziel nur knapp anderhalb Kilometer hinter sich gebracht hat. Dafür aber findet man eine sehr gemütliche Crêperie, bei der man allerdings am Folgeabend hunrig und enttäuscht feststellen muss, dass man besser einen Tisch vorbestellt hätte.

Na, so! Die erste Woche tummelten wir uns in Plounéour-Tréz, einem Dorfteil eines (wirklich) kleinen Dorfes in der Nord-West-Bretagne. (Wo ein wirklich hübsches, kleines Häuschen zum Verkauf steht...) Und auch, wenn die Bilder hier eher Trübes vermuten lassen - nach den ersten zwei, drei Regentagen, wurde auch das Wetter urlaubserwartungsmäßig. Die Bilder von den Wassertieren hab ich in Oceanopolis, einem Aquarium in Brest gemacht, in dem man ganz gut den ein oder anderen nassen Tag trocken verbringen kann und keine Einschränkungen erfährt, was das Fotografieren angeht. Im Übrigen waren die Franzosen ohnehin erstaunlich rücksichtsvoll was das im-Weg-rumstehen von Fotografierenden angeht.


Ich hatte mal wieder Zeit (oder sie wurde mir verschafft - irgendiwe so) und konnte mit dem Macroobjektiv losziehn. Demzufolge mussten einige Käfer, Grashüpfer und Ähnliches herhalten und mir Modell stehn, wovon enige nur mäßig begeistert waren. Aber ein paar haben dann doch still gehalten...







Und diese vier gibt´s nach dem Klick in vernünftiger Hintergrundbildgröße ;)
Mal wieder ein paar Aufnahmen. Die ersten sind vom Hundreds-Konzert letzten Samstag in der Scheune. Es war nicht ganz so grandios wie beim letzten Mal, aber dafür hat die Band "Boy" (die aus zwei Frauen und (angeblich) einem Schlagzeuger besteht) als Warm-up ganz fantastisch funktioniert. Schöner, warmer Folk mit einer sehr, sehr selbstständigen Stimme. Einen kleinen Eindruck davon gibt´s bei dem TV-Noir Auftritt, bei dem ganz offensichtlich auch Jan Plewka verzaubert wurde.
Teilweise sind die Fotos ein wenig nachbearbeitet - aber wen interessiert sowas eigentlich noch...?
Wird mal wieder Zeit für ein paar Fotos aus den letzten Wochen. Auch wenn ich gerade nicht so viel Zeit hab dafür (oder zumindest das Gefühl, die Zeit wär nicht da), kommen doch irgendwie immer wieder neue dazu.
Zum Beispiel von der Modellbau- und Spielemesse in Leipzig letztes Wochende. Die Bilder sind größer hinterlegt, also einfach draufklicken. Ich hab´s mir allerdings erspart sie für unterschiedliche Monitorauflösungen anzupassen)
Da wäre zum einen diese Serie von Bruno Cals, dessen Bilder mich mit ihrer Ausdrucksstärke irgendwie an Hemut Newtons Nudes erinnern. Mir schein, dass das Model eine zeit- und zielgruppenorientierte Neuinterpretation der, die Selbst- und Eigenständgkeit der Frauen darstellenden Nackfotografie Newtons ist. Süß ist das neue stark.
gefunden via electru und mymodernmet.com

zwei, drei Minuten im Regen, im Dunkeln, am Rande. Wenn das Licht stimmt oder die Luftfeuchtigkeit oder die Summe an Gerüchen. Wenn alles das was nicht ist, genau richtig ist, eben weil es nicht ist. Weil in dem Moment, in dem jeweiligen Jetzt-und-Hier genau diese Unvollkommenheit, den Charm, die Romantik, die Stille ausmacht.
Wenn egal wird, wer was wann wo wie geschrieben, gesagt, gemeint hat. Oder man selbst. Egal, dass man gerade alles auf einen Schlag einfach seinlassen und weggehn oder da bleiben könnte. Egal, dass man das eben doch nicht kann, weil der Augenblick einen dermaßen fesselt, dass ein Ausbruch aus der eigenen, gleichförmigen Bewegung unmöglich erscheint, während man feststellt, dass selbst das Sich-auf-das-Genießen-konzentrieren nur eine lächerliche Farce ist, angesichts des Genusses, der sich unabwendbar erschließt.
(via Chefarztfraulicher Beobachter)
Ob das jetzt safe for work ist weiß ich auch nicht. Ein paar von den Aufnahmen vielleicht nicht. Aber hat irgendwie was.
von mir aus den letzten Wochen, von denen das ein oder andere vielleicht auch nochmal zu nem Desktophintergrund aufbereitet werden wird, aber erst wenn Zeit und Muße genug dazu ist - also nie ;). Deshalb lieber wenigstens so:












wie sowas aussieht, hat sich vor langer, langer Zeit mal jemand (beispielhaft und hey: 18. November!) Gedanken darüber gemacht, wie man Dinge, die passieren, aber eben nicht jedem, dennoch so nachvollziehbar machen kann, dass sogenannte Unbeteiligte sich etwas drunter vorstellen können. Eines der aktuellen Ergebnisse dieser langen, langen Entwicklung ist TheBigPicture und dort findet man dieser Tage wieder eine außergewöhnliche Darstellung, einer dieser Sachen, die passieren, aber die man sich dann doch immer irgendwie nicht so recht vorstellen kann. Es sei denn sie werden so gezeigt wie hier.
So, noch schnell ein paar neue Desktophintergründe vom gestrigen Zoobesuch und aus den letzten Wochen.
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Klick für 1920x1080px - oder 1600x1200px hier klicken (und ja, es ist unscharf!)
Eine von den Sachen, bei denen man sich fragt (oder - wenn man es selbst ist der sie macht - gefragt wird) was das eigentlich soll. Und trotzdem findet sie hinterher jeder ganz großartig. Einfach so, sofort und ohne Erklärung. Weil sich ganz automatisch so ein Ahh-Ohh-Effekt einstellt.
In dieem Fall war es Peter Root, der aus ... äh, vielen Heftklammern diese Stadtlandschaft aufgebaut hat. Dazu gibt es noch ein Zeitraffer-Video, dass die "Bauarbeiten" dokumentiert.
(via KFMW)
Hab ich schon erwähnt, dass ich die EOS 500D mag? ;D

die Matthew Albanese hier auf kleinstem Raum ablichtet. Dabei schreckt er weder vor Stürmen, noch vor Vulkanen oder Feuer zurück.
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Bilder. Weil es einfach Spaß macht und weil ich ja wissen will was sie kann. Deshalb also hier weitere Experimente mit der EOS 500D. Verwendetes Objektiv ist ein Sigma 105 mm, 2,8, Festbrennweite. Für die Blasen hab ich noch ein paar Zwischenringe zur Brennweitenverlängerung benutzt. Außerdem ein Stativ und einen Fernauslöser, um Auslöseverwacklungen zu reduzieren. Die Fotos sind alle noch nachbearbeitet, was hier und da zu unschönen Störungen führt, aber trotzdem find ich sie ganz ok. Alles klar? Oder jetzt nur noch Blasen im Kopf?![]()
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Ein paar Eindrücke der ersten Makrospielereien mit der Neuen. Und weil ich die ganz schick finde, gibt´s vier davon auch als Hintergrundbilder.
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ab gehter!